Johanna Brinkies setzt sich im Pokalspiel gegen den Mecklenburger SV am Kreis durch.
Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung:
lekker-Energie-Cup 2010
D- und E-Jugend mit viel Freude dabei OM
Auch die Mannschaften der D- und E-Jugend nahmen mit viel Freude und Spaß am lekker-Energie-Cup der Reinickendorfer Füchse in Berlin teil.
Unter Betreueung von Bärbel Kordt und Ute Lemmel konnten die Mädchen unter Beweis stellen, dass sie handballerisch schon sehr viel gelernt haben.
Die Ergebnisse folgen an dieser Stelle zu einem späteren Zeitpunkt.
Bilder vom Turnier können aber bereits heute im Album betrachtet werden.
Zu einer rundum gelungenen Veranstaltung entwickelte sich der Sponsorenwettkampf 2010.
Drei Tage vor dem Start in die neue Saison luden die Dolphins zu einer gemeinsamen Trainingseinheit in die Fiete-Reder-Halle und Sponsoren, Freunde und Förderer der Mannschaft ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen, mit den Spielerinnen und dem Trainerteam nicht nur ins Gespräch zu kommen, sondern gemeinsam Spaß bei der sportlichen Betätigung zu haben.
Bei Fußball, Handball und einem (vom Trainer überraschend als Abschlussübung organisierten) Eierlauf konnten auch WG Union-Vorstand Gunnar Przybill, der gemeinsam mit seiner Tochter erschienen war, und der Geschäftsführer des Sportzentrum Schwanenteich, Stephan Beilke, unter Beweis stellen, dass sie nicht nur ein großes Herz für den Rostocker Handbalsport haben, sondern auch selbst noch sportlich eine gute Figur machen.
Bei einem abschließenden gemeinsamen Imbiss in der Kabine bedankten sich die Spielerinnen bei den Sponsoren mit dem neuen Mannschaftsfoto für die aktive Unterstützung. Auch RHC-Vorstand und Sponsor der A-Jugend Marco Thiele von der Firma KMT erhielt ein Dankeschön, hatte er doch in der Sommerpause den Kabinen der 1. Frauen und der A-Jugend einen neuen Anstrich in den Dolphins-Farben verpasst.
In seinem Dank freute sich Gunnar Przybill, dass die WG Union sich auch wegen solcher Veranstaltungen nicht nur als Geldgeber für den Verein, sondern auch als gern gesehener Gast in Marienehe fühlt.
Einhellige Meinung aller Beteiligten war, dass eine solche Veranstaltung in absehbarer Zeit wiederholt werden soll, blieb doch der entstandene Muskelkater für einige Beteiligte der einzige Wermutstropfen.
Dolphins-Reserve im kleinen Finale erfolgreich REK
Fast wie erwartet setzten sich bei den Frauen die beiden Drittligisten SG ASC/VfV Spandau aus Berlin und der TSV Altenholz aus Schleswig-Holstein bis ins Finale durch. Während Spandau aber noch in der Vorrunde über Altlandsberg mit 14:17 stolperte, kam Altenholz ungeschlagen ins Endspiel. Aber hier war dann auch für das Team aus dem Norden Schluss, denn die Berlinerinnen nutzten ihre Chancen deutlich besser und gewannen 18:12 Toren den Goldpokal. Bestplatzierte Rostocker Mannschaft war die Reserve der Dolphins. Nach einem 13:13 gegen Habenhausen, zwei Siegen gegen Rangsdorf (21:11) und Altlandsberg (16:15) sowie einer knappen 14:15-Niederlage gegen Spandau reichte es für die von Heike Puls betreute Truppe dank das besseren Torverhältnisses zum Halbfinale. Hier war dann aber mit einem 12:20 für den Rostocker HC II Schluss. Im Spiel um Platz 3 ließen die Rostockerinnen ihrem langjährigen Konkurrenten vom SV Motor Barth dann aber keine Chance. Sie gewannen mit 23:16 Toren mehr als sicher. Der gastgebende Verbandsligist SV Warnemünde hatte im Verlauf des Turniers besonders gegen den HSC Potsdam (6:9) und den SV Motor Barth (7:10) etwas Pech und wurde am Ende ohne Punktgewinn nur Zehnter und damit Turnierletzter. Die beiden Extraauszeichnungen gegen an den TSV Altenholz. Beste Spielerin wurde Melanie Bock und erfolgreichste Werferin Nelly Thümer, die 23 Mal ins gegnerische Tor.
Endstand bei den Frauen
1. SG ASC/VfV Spandau
2. TSV Altenholz
3. Rostocker HC II
4. SV Motor Barth
5. ATSV Habenhausen
6. Oranienburger HC
7. MTV Altlandsberg
8. HSC Potsdam
9. SV Lok Rangsdorf
10. SV Warnemünde.
Norddeutsche Neueste Nachrichten vom 7. September 2010
Tolle Lose für Rostock und Schwerin - Wismar erwischt eine Niete erge
DORTMUND/SCHWERIN - Eine Niete erwischte der einzige Mecklenburger Zweitligist im Frauenhandball, die TSG Wismar. In der 2. DHB-Pokalrunde geht es am 2. oder 3. Oktober zum Viertligisten TSV Hannover-Burgdorf, in der Oberliga Niedersachsen spielend. Das ergab die gestrige Auslosung in der Dortmunder DHB-Zentrale. Die Erstligisten steigen bei den Frauen traditionell erst in der 3. Runde ein.
Dagegen jubelte man beim Zweitliga-Absteiger Rostocker HC übers Heimlos gegen den TSV Travemünde. "Eine bekannte Mannschaft. Man kennt sich ja aus der Vorsaison. Und zu Hause sollte es durchaus lösbar sein. Auf alle Fälle haben wir keine Fahrerei, das ist schon mal wichtig", sagt RHC-Coach Jörn Schläger. Doch wichtiger seien die Punktspiele in Liga drei.
Und auch GW Schwerin (4. Liga) empfängt mit dem TSV Nord Harrislee einen Zweit-Bundesligisten. Trainer Andreas Bartlau ist "sehr zufrieden damit. Ich hoffe auf viele Zuschauer, so oft kommt kein Zweitligist im Frauenhandball nach Schwerin."
Alle Ansetzungen der zweiten Runde des DHB-Pukals finden Sie hier.
Handball. Mit dem Turnier des 26. Warnemünde-Cups, bei dem die Frauen- und Männermannschaften ab der Verbandsliga teilnahmen, endet die Vorbereitungsperiode der Handballteams.
Im Männer-Turnier setzte sich der VfL Potsdam II durch. „Potsdam gewann souverän, dahinter konnten wir uns platzieren, worüber ich sehr begeistert bin“, freute sich Gunter Funk, Trainer der zweiten Mannschaft des HC Empor Rostock. Funk war aufgrund der personellen Probleme vor dem Turnierstart etwas skeptisch, wurde aber von seiner jungen Truppe überzeugt. „Die Mannschaft ist engagiert zu Werke gegangen“, erkannte der Trainer. Das gute Abschneiden trübten nur die Verletzungen von Peter Wilfert und Hans Schuldt, was die personelle Misere weiter verschärfen könnte. Auch die Verbandsliga-Mannschaft des HCE schnitt gut ab und landete auf Rang drei. Dahinter platzierte sich der Gastgeber, der eine komplett neuformierte Mannschaft in das Spieljahr schicken wird. „Höhepunkt war zweifelsfrei der 21:20-Sieg gegen Neubrandenburg“, freute sich SVW-Trainer Mathias Schwarz.
Bei den Frauen konnte sich die SG ASC/VfV Spandau den Turniersieg sichern, gefolgt vom TSV Altenholz und dem Rostocker HC II. „Der dritte Platz gegen solch eine starke Konkurrenz ist sehr gut“, freute sich Heike Puls, Trainerin der Mannschaft. Die Gegnerschaft hatte es mit verschiedenen Dritt- und Viertligisten in sich. Im Halbfinale wurde gegen Altenholz mit zwei Toren verloren. Das Spiel um den dritten Platz konnten die Rostockerinnen klar gegen Motor Barth gewinnen. „Wir haben vieles richtig gemacht“, stellte Heike Puls zufrieden fest. Verbandsligist SV Warnemünde kam über den zehnten und letzten Platz nicht hinaus.
Zwei Wünsche hatte Trainer Jörn Schläger nach dem Pokalspiel bei Mecklenburger SV (31:26) für die nächste Runde geäußert: Keine weite Auswärtsfahrt und am liebsten ein Spiel gegen die TSG Wismar.
Zumindest ein Wunsch ging in Erfüllung, haben die Dolphins doch in der 2. Runde, die am 2. bzw. 3. Oktober ausgetragen wird, ein Heimspiel zugelost bekommen.
Gegner TSV Travemünde ist ein alter Bekannter, trafen doch die Dolphins in der vergangenen Saison zweimal auf die Raubmöwen, erreichten zu Hause ein 29:29 und mussten sich in der Rückrunde mit 30:37 geschlagen geben.
Das Ende ist bekannt, der RHC stieg in die dritte Liga ab, Travemünde mit Trainer Andreas Juhra belegte am Ende der Saison in der 2. Bundesliga den 5. Platz.
Ein besonderes Wiedersehen wird diese Partie sicherlich für Claudia Duhr, die in der vergangenen Saison noch selbst für die Raubmöwen aufgelaufen ist.
Bereits beim Raiffeisenbank-Cup in Banzkow wäre es fast zum Aufeinandertreffen gekommen, hier wurde Travemünde ungeschlagener Turniersieger, während die Dolphins als bester Drittligist im Turnier den 3. Platz belegten.
Man darf also gespannt auf die Partie sein, in die Travemünde sicher als Favorit geht.
Pokalauslosungen:
Rostocker HC - TSV Travemünde
Leezener SC - TV Oyten
HSG Stemmer/Friedewalde - TV Beyeröhde
HBC Bascharage - Borussia Dortmund
Grün-Weiß Schwerin - TSV Nord Harrislee
FSV Mainz 05 - HSG Bensheim/Auerbach
WSG Eningen/Pfullingen - TuS Metzingen
Union Halle-Neustadt - Sachsen Zwickau
TSG Ketsch II - TV Nellingen
TSV Hannover-Burgdorf - TSG Wismar
Lübecker SV Gut-Heil - VfL Wolfsburg
SHV Oschatz - HSC 2000 Magdeburg
TS Herzogenaurach - SV Allensbach
HSV Solingen-Gräfrath - TV Walsum-Aldenrade
HSV Haldensleben - MTV Altlandsberg
FSG Sulzbach/Leidersbach - TSG Ketsch
VfL Brambauer - TV Mainzlar
Spvg Steinhagen - SC Greven 09
Eintracht Baunatal - HSG Bad Wildungen
SC Riesa - Füchse Berlin
Wechselte von den Raubmöwen zu den Dolphins: Claudia Duhr
Norddeutsche Neueste Nachrichten vom 6. September 2010
RHC reicht Steigerung in der zweiten Halbzeit aus Rostockerinnen erreichen durch ein 31:26 beim Viertligisten Mecklenburger SV nächste Pokalrunde nnn
Dorf Mecklenburg - Die Handballerinnen des Rostocker HC (3. Liga) sind ihrer Favoritenrolle gerecht geworden und haben ihr gestriges DHB-Pokal-Spiel beim viertklassigen Landespokalsieger Mecklenburger SV (Ostsee-Spree-Oberliga) mit 31:26 (16:14) gewonnen.
Die Partie verlief lange Zeit enger als erwartet. Erst nach knapp acht Minuten kamen die Gäste zu ihrem ersten Tor. Es dauerte bis in die zweite Hälfte hinein, bis sich die Dolphins nach dem 18:18 allmählich etwas absetzen konnten.
RHC-Trainer Jörn Schläger: "Wir haben unser Ziel erreicht, eine Runde weiterzukommen. Die erste Halbzeit wurde allerdings verschlafen. Da haben wir den Gegner nicht richtig ernst genommen. In der zweiten Hälfte gab es eine Steigerung, die dann ausgereicht hat."