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~ Die E-Jugend des Rostocker HC gewann in Schwerin den Petermännchen-Cup. Herzlichen Glückwunsch ~ Die Dolphins gewinnen ihr letztes Punktspiel gegen Brandenburg-West mit 33:29 ~ Die Informationen zum Fanbus nach Markranstädt gibt es unter "Teams -> Dolphins -> Berichte" ~ Alle Informationen zur Spendenaktion 77 mal 77 unter "Allgemeines" oder durch Klick auf das Aktionslogo ~ Alle Informationen zu Eintrittskarten und Preisen unter "Tickets" ~


 

 

77

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Relegation

 

 

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Heimsieg im letzten Punktspiel
Dolphins wahren weiße Heimweste
Rostocker HC - SV 63 Brandenburg-West 33:29 (13:13)

Ulf Luschas

Die Damen des Rostocker HC haben auch das letzte Liga- Heimspiel dieser Saison auf eigener Platte gewonnen. Der bereits feststehende Meister der Oberliga Ostsee-Spree besiegte am Samstagnachmittag den SV '63 Brandenburg-West in einer lange umkämpften Partie mit 33:29 (13:13). Die Brandenburgerinnen, Mit- Absteiger aus der dritten Liga im vergangenen Jahr, belegen im finalen Tableau den vierten Platz.
Die Rostockerinnen, bei denen seit Wochen der Fokus auf die kommenden Relegationsspiele gerichtet ist, kamen direkt aus einem dreitägigen Trainingslager zur Halle. Und das war ihnen anzumerken. Erst eine Auszeit ihrer Trainerin ließ die Delfine erwachen. Beim Stand von 4:7 rief Ute Lemmel ihre Mannschaft zum Meinungsaustausch an die Bank (13.), fortan agierte man aufmerksamer und effektiver. Die beiden erfolgreichsten Spielerinnen auf Mecklenburger Seite drehten die Spielstand: Zunächst traf Susanne Kordt doppelt (insgesamt siebenmal erfolgreich), dann zog Victoria Schlegel nach (16.). Nun war es an Marcel Wiesner, der sein letztes Spiel auf der Bank der Gäste bestritt, mit seinem Team Kriegsrat zu halten (8:7/ 16.). In der Folge entwickelte sich ein ausgeglichenes Geschehen, wobei der RHC vorlegte, sich aber nicht entscheidend absetzen konnte. Beim Stand von 13:13 wurden die Seiten gewechselt.
Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit machten es sich beide Mannschaften nicht einfach. Der SV '63 war beim 19:20 zwar mit einem Tor vorn (40.), fünf Minuten später war das Resultat wieder ausgeglichen (21:21). Auf beiden Seiten wurden einige gute Chancen liegengelassen. Hier war der Wechsel im Gäste- Tor ein ausschlaggebender Faktor. Sandra Schmidt konnte sich mehrmals auszeichnen. Den entscheidenden taktischen Wechsel machte aber der Rostocker HC: Isabell Duwe ging auf die Spitze und nahm Juliane Wille, bis dahin Dreh- und Angelpunkt im Brandenburger Spiel, in Manndeckung. Diese Maßnahme ließ den Angriffsmotor der Gäste stocken, und die Delfine bekamen Oberwasser. Zudem sorgte Nadine Berger, die frei gegen Brandenburgs Juliane Eisold parierte, für den nötigen Impuls, den zehnten Heimsieg der Saison klarzumachen. Und spätestens nach Victoria Schlegels Tor (insgesamt zehn Treffer) in Unterzahl zum 29:24 war die Partie entschieden. Schlussendlich trennte man sich 33:29.
Nach Spielende gab es dann auch den verdienten Lohn für eine couragierte Saison der Rostock Dolphins. Unter dem Beifall der heimischen Fans wurde Kapitän Isabell Duwe der Meisterpokal überreicht.
Gäste- Trainer Marcel Wiesner gratulierte dem RHC nach dem Spiel zur "verdienten Meisterschaft und zum heutigen Sieg. Wir waren hier heute bis zur 40. Minute gut drinne. Mit der Umstellung auf das 5:1 hatten wir einige Probleme und Ballverluste. Dann gab es drei, vier Konter, und dann hat Rostock die nötige Qualität, das auch zu Ende zu spielen." Mit der eigenen Saison seiner Mannschaft ist Wiesner zufrieden: "Nach dem Abstieg und trotz der zwei, drei Abgängen hat die Mannschaft das im Laufe der Saison durch Geschlossenheit aufgefangen. Wir haben das gut zu Ende gebracht, dafür bin ich meinem Team dankbar."
Ute Lemmel hatte in der anschließenden Analyse einen "Arbeitssieg" gesehen: "Mit dem Kampfgeist und der Einstellung können wir heute zufrieden sein. Man hat der Mannschaft die Belastung nach dem Trainingslager angemerkt. Es war sicher nicht glänzend, aber das Entscheidende ist, dass wir uns für das Spiel letzte Woche rehabilitieren konnten."
Im Hinblick auf die anstehenden Relegationsspiele gegen den SC Markranstädt richtete Ute Lemmel einen Appell an die Rostocker Anhängerschaft: "Die beiden Spiele, die jetzt kommen, sind die wichtigsten der Saison. Markranstädt ist ein schwerer Gegner mit Bundesligaerfahrung. Wir brauchen dafür alle Fans zur Unterstützung!"
Teil 1 der Relegation erfolgt am kommenden Samstag. Im Hinspiel empfängt der RHC den Gegner aus der Leipziger Peripherie. Anwurf ist um 17 Uhr in der OSPA|Arena.

Die Bilder zum Spiel gibt es hier.

Spielfilm:
3:1 (5.), 3:3 (10.), 7:7 (15.), 11:9 (20.), 12:11 (25.), 13:13 (30.) - 15:16 (35.), 19:20 (40.), 21:21 (45.), 25:23 (50.), 29:24 (55.), 33:29 (60.)

Siebenmeter:
RHC: 3/2, SV 63: 7/6

Zeitstrafen:
RHC: 6 Minuten, SV 63: 6 Minuten

So spielte der Rostocker HC:
N. Berger, A. Freitag - J. Freitag, J. Lenke, J. Schlegel, I. Duwe, C. Schallock (3), J. Schulz (4), K. Wahl (3), S. Kordt (7), L. Goldschmidt (2), M. Wurlitzer (4/1), J. Jahnke, V. Schlegel (10/1)


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Bezirkspokal für den Rostocker HC
Pokalsieg des Rostocker HC im BHV Nord
C-Jugend gewinnt in der Runde der B-Jugend

OM

Gerade einmal drei Mannschaften hatten zum Bezirkspokal in der B-Jugend beim BHV Nord gemeldet.
Zum einen trat der Vizemeister in der Bezirksliga, der SV Warnemünde II, zum zweiten der SC Laage, der ebenfalls in der Bezirksliga der B-Jugend gespielt hat und zu guter Letzt der Rostocker HC an.
Dabei war das RHC-Team nur mit Mädchen aus den beiden Mannschaften der C-Jugend vor Ort. Da Ute Lemmel, die das Team in Laage betreute, aus Lehrgangsgründen auf alle Auswahlspielerinnen verzichten musste, standen ihr nur 9 Feldspielerinnen und eine Torhüterin zur Verfügung.
Da die Spielzeit über 2 x 20 Minuten ging und der RHC gleich die ersten beiden Spiele absolvieren musste, war die eigentliche Frage, wie lange die Kraft bei den Mädchen, die zum Teil noch zum jüngeren Jahrgang der C-Jugend gehören, wohl reichen würde. Aber die Kondition sollte in beiden Spielen keine Probleme bereiten.
Das eigentliche Spielgerät stellte dann für die Damen zunächst ein viel größeres Problem dar: In der B-Jugend wird mit Bällen der Frauengröße II gespielt, in der C-Jugend noch mit Größe I.
So bereitete der ungewöhnlich große und im ersten Spiel auch sehr harte Ball den Rostockerinnen zunächst einige Schwierigkeiten beim Werfen und Fangen. Es dauerte 5 Minuten und 26 Sekunden, bis der erste Treffer fiel, aber nach dem 1:0 glichen die Gastgeberinnen ebenso schnell wieder aus wie nach dem 2:1.Doch fortan spielte nur noch der RHC, zog auf 8:2 davon, bevor Laage kurz vor der Pause auf 3:8 verkürzte. Auch im zweiten Durchgang änderte sich an diesem Bild nicht viel, der RHC gewann letztlich deutlich und absolut verdient mit 16:6. Vor allem die Abwehr um eine wirklich herausragende Lena Clasen im Tor konnte sich immer wieder auszeichnen. Zwar blieben im Spiel nach vorn weiter sehr viele Chancen ungenutzt, aber durch ihr schnelles, gefährliches Spiel zogen die Ostseestädterinnen trotzdem nahezu mühelos davon.
Nach nur 20 Minuten Pause ging es dann ins nächste Spiel. Der Gegner SV Warnemünde II war dabei von einem anderen Kaliber. Nicht nur an der Größe sah man den Spielerinnen an, dass sie bereits zur Altersklasse der B-Jugend gehören. Trotzdem, der erste Durchgang war ein Duell auf Augenhöhe. Der RHC kam jetzt besser mit dem Ball klar, schloss so immer wieder erfolgreich ab, die Abwehr stand nach wie vor gut. Trotzdem, mit dem 9:8 für den RHC zur Pause war die Partie weiter offen.
Im zweiten Durchgang steigerte sich die Mannschaft von Ute Lemmel dann allerdings weiter. Nur noch 4 Gegentore konnte der SVW erzielen, sodass der RHC seinen Vorsprung immer weiter ausbauen konnte, am Ende deutlich mit 16:12 gewann.
Während sich die Spielerinnen bereits über den Pokalsieg freuten, gewann der SV Warnemünde das letzte Spiel gegen den SC Laage deutlich mit 31:5.
Ute Lemmel war dann auch sehr zufrieden mit ihrem Team: "Wir sind hier heute verdienter Pokalsieger geworden. Natürlich hatten die Mädchen Probleme mit dem Ball, aber sie haben gekämpft, sind als Mannschaft aufgetreten. Mit Lena Clasen haben wir im Tor ein großes Talent, das heute wirklich eine tolle Leistung zeigte. Aber die gesamte Abwehr hat überzeugt. Wie zum Beispiel Hanna Strack auf der Spitze agierte, den Ball eroberte und so Gegenstöße einleitete oder selbst erfolgreich abschloss, war schon sehenswert."

So spielte der Rostocker HC:
Lena Clasen - Swantje Hennings, Alina Schulz, Paula-Marie Köster (2), Stine Spitzner (3), Anna Wolf (3), Hanna Strack (8), Charlotte Spitzner (9), Marie Christin Hamann (4), Melissa Nikodem (3)


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Dolphins mit verdienter Niederlage im letzten Auswärtsspiel
Mantel des Schweigens über letztes Auswärtsspiel der Dolphins
SG Hermsdorf-Waidmannslust - Rostocker HC 35:25 (18:12)

Ulf Luschas

Die Damen des Rostocker HC haben am vorletzten Spieltag der Oberliga Ostsee-Spree ihre zweite Saisonniederlage hinnehmen müssen. Die dezimierte Truppe von Trainerin Ute Lemmel, welche auf einige Leistungsträgerinnen verzichten musste, kassierte bei der SG Hermsdorf- Waidmannslust eine klare 25:35 (12:18)- Niederlage und war bereits im ersten Durchgang auf der Verliererstraße.
Das eigene Gesamtbild, welches der RHC in der bisherigen Spielzeit zeichnete, hat an diesem Samstagnachmittag Schrammen bekommen. Den erfolgreichen Auftritten mit teilweise überlegenen Darbietungen ließ man die mit Abstand schlechteste Saisonleistung folgen. Die Delfine von der Ostsee bekamen keinen Fuß an Deck respektive Bein auf den Boden. "Wir haben einfach keinen Zugriff auf das Spiel bekommen. Der Gegner hat das viel besser gemacht und uns gezeigt, wie man auftreten muss", so die sichtlich geladene Trainerin Ute Lemmel nach dem Spiel. Ohne große Gegenwehr ermöglichte man es der gastgebenden SG, erfolgreich Revanche für die 14:44- Niederlage im Hinspiel zu nehmen.
Aus Rostocker Sicht bleibt zu diesem Spiel auf fremden Parkett nicht viel zu sagen. Nach der 2:1- Führung durch Susanne Kordt brachten die Dolphins nur noch Stückwerk zustande. Zu dem ideenlosen Anrennen in der Offensive gesellte sich fehlendes Engagement im Abwehrverhalten. "Wir haben uns viel zu viele technische Fehler geleistet, dazu in der Abwehr nicht die nötige Bereitschaft an den Tag gelegt", lautete Lemmels Analyse. Ihren Damen luden in der Tat Hermsdorf- Waidmannslust förmlich zum Torwurf ein. Bezeichnend war eine Szene im ersten Durchgang: Annelie Freitag hält einen Wurf, der Ball prallt nach vorn ab, und die komplette Rostocker Abwehr schaut lediglich zu, so dass der Dolphins- Keeper selbst dem Ball hinterherstürzen muss, aber leider zu spät kommt. Die SG sagte an dieser Stelle in Person von Vanessa Tugend Danke und traf ins leere Tor. Beim Stand von 12:18 tauschten beide Teams die Seiten.
Wer auf eine Leistungssteigerung im zweiten Durchgang gehofft hatte, sah sich enttäuscht. "Auch nach der Halbzeit waren wir viel zu phlegmatisch. Wir müssen aus der Bewegung kommen, mit Standhandball wird das nichts", so Ute Lemmel. Die gastgebende SG fand auch weiterhin die Lücken in der Mecklenburger Abwehr. Angeführt von ihrer besten Schützin Madeleine Kern (14 Tore), die diesmal so viele Tore wie ihre gesamte Mannschaft im Hinspiel warf, schraubte Hermsdorf- Waidmannslust weiter am Ergebnis und war in der 48. Minute erstmals mit zehn Toren vorn (18:28). Am Ende konnte die Mannschaft von Coach Frank Töllner einen völlig verdienten 35:25- Sieg feiern.
Der gebrauchte Tag, den der Rostocker HC sich hatte andrehen lassen, brachte dann am Ende doch noch einen Silberstreif am Horizont. Die lange verletzte Caroline Schallock feierte ihr Comeback, war einmal erfolgreich und deutete an, für die kommenden Aufgaben wieder eine personelle Alternative zu sein. Am kommenden Samstag haben Schallock und ihre Mannschaft die Möglichkeit zur Wiedergutmachung. Im letzten Ligaspiel erwartet die Lemmel- Sieben den SV '63 Brandenburg- West. Anwurf in der OSPA|Arena ist um 16 Uhr.

Bilder zum Spiel sind im Album online. Wie bitten, die etwas verminderte Bildqualität zu entschuldigen.

Spielfilm:
2:1 (5.), 3:6 (10.), 6:10 (15.), 7:13 (20.), 11:15 (25.), 12:18 (30.) - 13:20 (35.), 15:22 (40.), 17:25 (45.), 19:31 (50.), 22:33 (55.), 25:35 (60.)

Siebenmeter:
RHC: 5/3, SG: 4/3

Zeitstrafen:
RHC: 4 Minuten, SG: 4 Minuten

So spielte der Rostocker HC:
N. Berger, A. Freitag - J. Schlegel, I. Duwe (4), C. Schallock (1), J. Schulz (4), K. Wahl (4), S. Kordt (4), L. Goldschmidt, M. Wurlitzer (4), V. Schlegel (4/2)


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Auswärtssieg im letzten Verbandsligaspiel
Platz 4 in der Verbandsliga verteidigt
Schwaaner SV - Rostocker HC II 23:30 (13:12)

OM

Zwei Wochen nach dem offiziellen Saisonende in der Verbandsliga der Frauen stand für die zweite Mannschaft des Rostocker HC noch eine sehr wichtige Aufgabe auf der Tagesordnung. In einem Nachholspiel traf das Team von Trainerin Andrea Hamann als Tabellenvierter auf den unmittelbaren Verfolger vom Schwaaner SV und bei nur einem Punkt Vorsprung war klar, dass man unbedingt einen Punktgewinn benötigt, um die gute Platzierung in der Tabelle zu behalten.
Gerade einmal 10 Feldspielerinnen hatte die Trainerin zur Verfügung, darunter erneut Franziska Rick aus dem Juniorteam, die dreimal erfolgreich war.
Im ersten Durchgang lief der RHC dabei zumeist einem Rückstand hinterher. Die Ursache lag vor allem darin, dass das Team zu diesem Zeitpunkt zu viele Gelegenheiten, insbesondere bei Kontern, vergab. Da die Abwehr um die erneut sehr gute Stefanie Porath allerdings sicher stand, war der Rückstand zur Pause mit einem Tor minimal.
Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit änderte sich nicht viel, blieb die Partie bis zum 20:20 ausgeglichen.
Dann legte der Rostocker HC los wie die Feuerwehr. Während den Gastgeberinnen bis zum Schlusspfiff nur noch drei Treffer gelangen, zogen die Ostseestädterinnen Tor um Tor davon.
"Franziska Rick brachte die Mannschaft in gut in Bewegung, Lisa Kaden und Maxi Boelter kamen im Aufbau zu erfolgreichen Abschlüssen. Auch Lena Litzbarski holte sich am Kreis jetzt immer wieder die Bälle und versenkte diese erfolgreich im Tor." Andrea Hamann war jetzt offensichtlich auch zufrieden mit der Angriffsleistung ihres Teams.
Ein zusätzliches Lob von der Trainerin erhielten Kristine Delfs und Lisa Brose, die von den Außenpositionen gute Würfe zeigten.
So freute sie die zweite Frauenmannschaft am Ende zu Recht über einen deutlichen Auswärtssieg und einen verdienten vierten Platz in der Verbandsliga.
Das Saisonfazit der Trainerin fällt dann zwar kurz, aber sehr positiv aus: "Es freut mich für die junge Mannschaft, dass sie in der Saison im Frauenbereich gut Fuß gefasst hat und auch mit deutlich erfahreneren Teams mithalten konnte."

Spielfilm:
2:0, 3:1, 4:2, 5:3, 5:5, 7:7, 10:10, 12:10, 13:12 - 13:13, 14:14, 16:16, 17:19, 20:20, 20:24, 22:27, 23:30

So spielte der Rostocker HC:
Stefanie Porath - Lisa Kaden (3), Nicole Schulz (1), Antje Schütt (1), Kristine Delfs (4/1), Maxi Boelter (9), Lena Litzbarski (7), Franziska Rick (3), Lea Mewes, Lisa Brose (2)


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C II beendet Saison mit Auswärtssieg
Auswärtssieg zum Saisonabschluss
SG Grimmen/Loitz - Rostocker HC II 20:25 (12:13)

Stefan Strack

Nach dem letzten offiziellen Punktspiel in der Landesoberliga am Freitag gegen die erste Mannschaft des RHC, in welchem die zweite Mannschaft der C-Jugend über 59:45 min immer die Spielführung behaupten und ein sehr wichtiger Punkt gegen einen zwar ersatzgeschwächten, jedoch favorisierten Gegner erreicht werden konnte, hieß es innerhalb von 36 Stunden zum Nachholspiel bei der SG Grimmen/Loitz anzureisen. Die Mannschaft wirkte gut aufgelegt, welches sich bereits beim gemeinsamen morgendlichen Sparziergang wiederspiegelte und nahm auch die ungewohnte Abfahrtszeit gerne in Kauf, um ihre Saisonzielstellung zu übertreffen und den o.g. Punktgewinn bestmöglich ausnutzen zu können.
Dass das Sonntagsspiel kein Selbstläufer wird, war allen Mädchen und den zahlreichen mitgereisten Eltern vor dem Spiel bewusst. Denn wie aus dem Hinspiel und von anderen Saisonergebnissen bekannt, agieren die Gastgeberinnen in der Abwehr sehr aggressiv und nutzen im Angriff jede Wurfchance, um über den Rückraum erfolgreich zu sein.
Doch gerade dieses beherzigte der RHC gerade in der Anfangsphase nicht in vollem Umfang und kam infolgedessen berechtigterweise ins Hintertreffen. Die Mannschaft wirkte gerade innerhalb der ersten 15 Minuten zu zerfahren, ließ das Bewegungsspiel zu sehr aus den Augen und stand in der Abwehr nicht kompakt genug, um ihre Gegnerinnen aktiv zu verteidigen. Man konnte zwar ansatzweise unterstellen, dass das Freitagsspiel einigen noch in den Beinen steckte und zum anderen war zu erkennen, dass die Mannschaft von der praktizierten "Härte" ziemlich beeindruckt war und diese nicht ganzheitlich annahm. Beim Stand von 7:7 war endlich der Wille zu erkennen das Spiel an sich zu nehmen und das Tempo zu erhöhen. Gerade durch eine flüssigere Passfolge und schnelles Umschalten konnte der RHC mit einer Führung in die Halbzeit gehen, in welcher noch einmal tief Luft geholt werden konnte, um die letzten 25 Minuten der Saison 2014/15 zu bestreiten und mit einem Erfolgserlebnis zu beenden.
In der zweiten Halbzeit sah sich die Mannschaft einer sehr defensiven Abwehraufstellung gegenüber, welche das Team wiederholt vor einige Herausforderungen stellte. Da der RHC jedoch selbst kompakter in der Abwehr und im Zusammenspiel mit den Torhüterinnen agierte und diverse Bälle blockte bzw. erobern konnte, konnte der RHC nach 35 Minuten die Weichen auf einen Auswärtssieg stellen. Dieses ist insbesondere darauf zurückzuführen, dass sich bietende Lücken und Wurfchancen nunmehr konsequent genutzt wurden. Auch im Umkehrspiel wurde durch freigeworfene und von den Torhüterinnen gehaltene Bälle schnell nach vorne gespielt und der Gastgeber fortwährend unter Druck gesetzt, bevor sich die defensive Abwehr organisieren konnte. Der positive Trend, welcher bereits in den letzten drei Spielen zu erkennen war und bedauerlicherweise bisher noch viel zu selten kam, wurde auch heute fortgesetzt und Rückraumwürfe aus der 2. Reihe vorbereitet und (erfolgreich) abgeschlossen. Mit der insbesondere in der zweiten Halbzeit aufgezeigten Leistung sichert sich die zweite Mannschaft des Rostocker HC durch diesen Auswärtssieg einen hervorragenden 4. Tabellenplatz und kann auf eine insgesamt betrachtet sportlich sehr gute Leistung zurückblicken, welches es nun gilt weiterzuentwickeln. Für die gezeigten Saisonleistungen möchte sich das Trainerteam bei der Mannschaft bedanken. Wir bedanken uns gleichermaßen bei allen Eltern und Fans für die reichliche Unterstützung.

Spielfilm:
3:1, 3:3, 4:6, 7:7, 10:12, 12:13 - 13:16, 14:19, 16:22, 18:24, 20:25

So spielte der Rostocker HC:
Aileen Rosser, Lena Clasen - Anna Wolf (2), Emily Napieralla (3), Alina Schulz, Frances Krüger (6), Hanna Strack (9/4), Jonna Richter, Lilly Schultz, Melissa Nikodem (1), Marie Hamann (2), Mereyem Heiden (2), Clara Steiner


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Heimsieg im letzten Punktspiel
Letztes Punktspiel erfolgreich gestaltet
Rostocker HC III - Bad Doberaner SV 23:19 (10:9)

OM

Keine 24 Stunden nach dem Ausscheiden in der Vorrunde der Landesmeisterschaft standen die meisten Mädchen der D-Jugend des Rostocker HC erneut in der Fiete-Reder-Halle in Marienehe auf der Fläche.
Das Team von Susanne Kordt trat als RHC III in ihrem letzten Punktspiel in der Bezirksliga der C-Jugend an. Dabei kann die Mannschaft auf eine durchaus erfolgreiche Saison zurückblicken. Gegen teilweise bis zu drei Jahre ältere Mädchen belegen die Rostockerinnen in der Endabrechnung einen sehr guten 4. Platz in der 9er-Staffel.
In einem Nachholspiel empfingen die Ostseestädterinnen zum Saisonabschluss den aktuellen 6. der Tabelle. Und natürlich wollten alle RHC-Spielerinnen noch einmal unter Beweis stellen, dass sie zu Recht auf diesem Tabellenplatz stehen.
Die Trainerin gab dann im Spiel auch über weite Strecken zunächst den Mädchen längere Einsatzzeiten, die am Vortag nicht so zum Zuge gekommen waren. Trotzdem war das Spiel gegen die älteren Gäste in den ersten 15 Minuten ausgeglichen. Zumeist legte Doberan vor, der RHC zog nach. Beim 8:7 gab es die zweite Führung für die Gastgeberinnen, die diese dann auch bis zur Pause (10:9) verteidigten.
Der Spielstand gab zu diesem Zeitpunkt auch die Spielanteile richtig wieder. Doberan war zumeist aufgrund des Größenunterschieds aus dem Rückraum erfolgreich, der RHC erzielte seine Treffer von den Außenpositionen bzw. vom Kreis.
Auch der zweite Durchgang begann ausgeglichen, bis zum 13:13 konnte sich keine Mannschaft wirklich absetzen.
Dann setzten die Gastgeberinnen einen Zwischenspurt an, zogen auf 16:13 davon. Diesen Vorsprung gab der Rostocker HC auch bis zum Ende des Spiels nicht mehr aus der Hand. Insbesondere Kira Beinlich (11 Tore) wirbelte die DSV-Abwehr immer wieder durcheinander. Die Gäste kamen jetzt oft zu spät, verursachten so zahlreiche Strafwürfe.
So gab es nach 50 Minuten einen letztlich verdienten 23:19-Erfolg für eine junge Rostocker Mannschaft, die sich zu Recht von den Eltern für eine tolle erste Saison in der C-Jugend feiern ließ.

Spielfilm:
0:1, 1:1, 1:2, 3:2, 3:4, 6:7, 10:7, 10:9 - 10:10, 13:13, 16:13, 16:14, 18:14, 19:16, 20:18, 21:19, 23:19

Siebenmeter:
RHC: 9/8, DSV: 4/2

Zeitstrafen:
RHC: 2 Minuten, DSV: 4 Minuten

So spielte der Rostocker HC:
Angelique Simson, Nele Kleinvogel - Kira Beinlich (11/6), Lea-Sophia Ludwigs (2), Pauline Lückemann, Katharina Abert (1), Angelique Mähner, Lea-Isabell Biemann (5/1), Enie Wendland (1), Elise Kolbe, Jannika Mai (1), Leonie Hansta, Stine Kahl (2/1), Kim Förster


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Vorrunde Landesmeisterschaft der D-Jugend
Qualifikation zur Endrunde der Landesmeisterschaft
D-Jugend knapp gescheitert

OM

Das volle Handballprogramm gab es am Sonnabend in der Rostocker Fiete-Reder-Halle. Fünf Mannschaften standen sich im Duell um die Qualifikation zur Endrunde der Landesmeisterschaft gegenüber. Neben dem Gastgeber Rostocker HC wurden mit dem Pasewalker HV, der TSG Wismar, SV Fortuna Neubrandenburg und dem HSV 90 Grimmen durchaus namhafte Gegner in die Vorrundengruppe 2 gelost.
Trotzdem, natürlich war es das Ziel der Mannschaft von Trainerin Susanne Kordt, zu den drei erstplatzierten Teams des Turniers zu gehören und sich so für die Endrunde zu qualifizieren.
Traditionell begann die Vorrunde mit den koordinativen Tests, die mit einer Wertigkeit von 1/3 in die Endabrechnung eingehen. Hinter dem starken Pasewalker HV und Fortuna Neubrandenburg war der Rostocker HC hier mit dem 3. Platz vor Wismar und Grimmen durchaus noch im Soll.
Im ersten Turnierspiel trafen die Gastgeberinnen dann auf den Pasewalker HV. Der Verein aus dem Osten unseres Landes ist seit Jahren für seine gute Nachwuchsarbeit bekannt. Gegen den späteren ungeschlagenen Turniersieger konnte der RHC als einziges Team einen Punkt holen, erkämpfte in einer wirklich ansehnlichen Partie ein 9:9.
Nachdem im zweiten Spiel des Turniers der HSV Grimmen gegen die Neubrandenburger Fortuna mit 4:7 unterlag, traf das Kordt-Team in seinem zweiten Spiel auf die TSG Wismar. In ihrem besten Turnierspiel ließen die Rostockerinnen der TSG keine Chance. Die Mannschaft überzeugte durch Tempohandball, schöne Anspiele und der konsequenten Nutzung der sich ergebenen Chancen. Am Ende gab es ein deutliches 11:6 für den RHC.
In den nächsten beiden Spielen besiegte Pasewalk Grimmen mit 10:6 sowie Fortuna Neubrandenburg die TSG mit 9:7.
Im Spiel gegen Grimmen konnte der RHC dann bereits den Einzug in die Endrunde festmachen. Aber gegen die kämpferisch sehr starke Mannschaft taten sich die Rostockerinnen schwer. Insbesondere im Abschluss gab es Defizite, sodass der scheinbare Außenseiter am Ende knapp, aber nicht unverdient mit 9:8 gewann.
Der Pasewalker HV machte mit einem klaren 16:9 über Wismar dann bereits den vorzeitigen Einzug in die Endrunde fest.
Für den RHC ging es im letzten Turnierspiel gegen die ungeschlagenen Fortunen darum, durch einen Sieg doch noch aus eigener Kraft den Einzug in die Endrunde zu schaffen. Es war im ersten Durchgang ein ausgeglichenes Spiel, aber am Ende gewann Neubrandenburg auch sein drittes Spiel mit 10:8.
Somit war der RHC auf Schützenhilfe der TSG Wismar gegen den HSV Grimmen angewiesen. Bis zum 4:3 zur Halbzeit konnte sich Grimmen nicht absetzen, war die Hoffnung für die Rostockerinnen da. Aber es sollte nicht sein, der HSV gewann verdient mit 7:3
Im letzten Turnierspiel holte sich der Pasewalker HV durch ein 10:7 über Fortuna Neubrandenburg den verdienten Turniersieg. Die RHC-Mädchen hingegen lagen zwar in der Gesamtwertung von Koordinationstest und Turnier gleichauf mit Grimmen, da aber die Turnierleistung in diesem Fall den Ausschlag gibt, freuten sich die Mädchen des HSV gemeinsam mit den zahlreich mitgereisten Eltern über den überraschenden und verdienten Einzug in die Finalrunde.
Zum Abschluss gibt es nach einem langen Turniertag noch ein besonderes Dankeschön an alle Eltern für die faire Unterstützung der Teams, an die Mädchens der C-Jugend und Nadine Berger von den Dolphins für die Arbeit als Kampfrichter sowie an die Trainer, Betreuer und Eltern des RHC für die Absicherung eines wirklich reibungslosen Turnierablaufs.

So spielte der Rostocker HC:
Nele Kleinvogel, Angelique Simson - Kira Beinlich, Lea-Sophia Ludwigs, Vivian O'Dell, Pauline Lückemann, Katharina Abert, Emily Stritz, Lea-Isabell Biemann, Luisa Schubert, Enie Wendland, Jannika Mai, Lea-Emily Dethloff


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Titel: RHC - SHV Oschatz
Poster: A.Rick
Verfasst am: 26.02.2014, 20:32
Aufrufe: 59
Titel: RHC - Berliner TSC
Poster: A.Rick
Verfasst am: 17.12.2012, 00:56
Aufrufe: 276
Titel: Berliner TSC - RHC
Poster: A.Rick
Verfasst am: 23.02.2014, 23:28
Aufrufe: 76
Termine
09.05.2015 (OM)
Punktspiel

OSPA|Arena
17:00 Uhr, Relegation 3. Bundesliga, Dolphins: RHC - SC Markranstädt
10.05.2015 (OM)
Landesmeisterschaft

Greifswald
E-Jugend: Endrunde der Bestenermittlung des HVMV mit Beteiligung des Rostocker HC
Nähere Informationen folgen
16.05.2015 (OM)
Punktspiel

Auswärtsspiel
19:00 Uhr, Relegation 3. Bundesliga, Dolphins: SC Markranstädt - RHC

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Letztes Saisonspiel
02.05.2015 16:00
Rostocker HC
 33 : 29 
SV 63 Brandenburg-West
Spiele gegeneinander:
2 / 0 / 0 (S/U/N)
  • 02.05.2015 33:29 (h)
  • 07.12.2014 36:30 (a)
Stand: 03.05.2015 [©]