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77

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Das Bild der Woche

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Nach dem Treffer in der Schlusssekunde freuen sich die Dolphins über den Sieg in Spandau.

(Foto: Alex)

Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung:

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Pokalauslosung Achtelfinale HVMV
Achtelfinale im HVMV-Pokal
2. Frauen des Rostocker HC mit erneutem Freilos

OM

Trainerin Andrea Hamann war dann doch etwas verwundert: "Ich habe erst einmal beim HVMV angerufen, ob man uns irgendwie vergessen hat. So etwas ähnliches ist uns vor ein paar Jahren schon einmal passiert."
Was die Trainerin der 2. Frauenmannschaft des Rostocker HC so überraschte, war die Tatsache, dass sie ihre Mannschaft nach der Auslosung des Achtelfinales um den HVMV-Pokal nicht in den Spielansetzungen finden konnte.
Bereits in der ersten Runde hatte das Verbandsligateam, welches in der Punktspielrunde nach 4 Spieltagen einen tollen 3. Platz einnimmt, ein Freilos. So war es dann doch ein wenig überraschend, dass der RHC II nicht in der Liste der Ansetzungen auftauchte.
Aber der Anruf beim Verband brachte Klarheit. "Auch in der zweiten Runde haben wir ein Freilos erwischt, somit am ersten Wochenende des neuen Jahres (gespielt wird am 3./4. Januar 2015) spielfrei", erklärte die Trainerin.
Ganz unzufrieden ist die Trainerin mit dieser Auslosung nicht: "So können wir uns weiter auf die Meisterschaft konzentrieren. Im Moment läuft es ganz gut, obwohl der Einbau der jungen Spielerinnen, die letztes Jahr noch in der 2. B-Jugend spielten, natürlich einige Umstellungen mit sich brachte. Aber die Mannschaft ist sehr schnell zusammen gewachsen. Es macht wirklich viel Spaß mit diesem Team zu arbeiten."
Wer das Team in seinen Punktspielen unterstützen möchte, hat am kommenden Sonntag dazu Gelegenheit.
Vor dem Spiel der Dolphins (15:00 Uhr gegen die Füchse II) trifft das Hamann-Team um 12:45 Uhr in der OSPA|Arena auf die Handball SG Greifswald.
Die Trainerin hat dazu einen Wunsch: "Es wäre eine tolle Anerkennung für meine Mannschaft, wenn möglichst viele Dolphins-Fan unser Team in der Begegnung unterstützen würden."

Die Ansetzungen im HVMV-Achtelfinale:
SV Grün Weiß Schwerin IV - HSV Insel Usedom
Schwaaner SV - Handball SG Greifswald
HSV Grimmen 92 - SG Bützow/Güstrow
SV Crivitz - Bad Doberaner SV 90
SSV Einheit Teterow – SV Grün Weiß Schwerin II
Parchimer SV - Stavenhagener SV von 1863
SV Pädagogik Rostock - Mecklenburger SV


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Auch im 6. Spiel ungeschlagen
Dolphins zeigen in dramatischer Schlussphase Cleverness
VfV Spandau - Rostocker HC 25:26 (12:14)

Ulf Luschas

Die Damen des Rostocker HC haben ihre Tabellenführung in der Oberliga Ostsee-Spree erfolgreich verteidigt. Am frühen Samstagabend konnte nach dem Spitzentreffen beim VfV Spandau mit dem 26:25 (14:12) der sechste Sieg im sechsten Spiel verbucht werden. Dabei zeigte die Mannschaft vom Trainergespann Lemmel/ Heidmann über weite Strecken der Begegnung eine starke Leistung und bewahrte in einer spannenden Schlussphase kühlen Kopf.
Der Auftakt in die Partie war für die Rostock Dolphins ein Start nach Maß. "Wir hatten eine ganz starke Anfangsphase. Da hat nahezu alles geklappt", bestätigte Trainerin Ute Lemmel. Ihre Damen agierten ballsicher und zeigten schöne Kombinationen. Früh sah sich Spandaus Trainer Henry Germann, beim Stand von 11:4, gezwungen, eine Auszeit zu nehmen. Anschließend erfuhr das bis dahin flüssige Rostocker Spiel einen Bruch. Zum einen legten die Berliner Gastgeberinnen nun jene unbequeme Spielweise an den Tag, vor der die Rostocker Übungsleiter in Vorbereitung auf das Spiel gewarnt hatten, zum anderen machte sich der RHC das Leben durch einige Strafzeiten selbst schwer. "Wir sind im zweiten Teil der ersten Halbzeit von unserer Linie abgekommen und haben den Gegner so stark gemacht", analysierte Lemmel rückblickend. Der VfV holte nun auf und war zum Pausentee beim 14:12 aus Rostocker Sicht wieder dran.
Der zweite Durchgang des Spitzenspiels, immerhin empfing der Tabellen- Zweite den Ersten, sollte ein spannender werden. Der Rostocker HC blieb zwar leicht überlegen, konnte sich aber nicht entscheidend absetzen. Der Spielfluss des Anfangs kam nicht mehr zustande, und auch aus dem Rückraum hatte man Probleme. Zudem zeigte sich, dass auch im Überzahlspiel noch Potentiale abgerufen werden können. "Wir hatten in der zweiten Halbzeit ein paar Fernwurfprobleme, die der nachlassenden Konzentration geschuldet waren", gab Ute Lemmel nach dem Spiel zu Protokoll. Ihre Damen ließen sich dadurch allerdings nicht beirren und nahmen den von den Spandauerinnen angebotenen Kampf an. Mit einem 1- Tore- Vorsprung ging man in die packende Schlussphase. Angefeuert vom 99er- Jahrgang der Landesauswahl des HVMV und der eigenen C- Jugend, die beide zum Seelenbinder- Turnier in Berlin weilten, führte der RHC knapp fünf Minuten vor dem Ende mit 24:23.
In der nun aufkommenden Hektik wollte den Delfinen von der Ostsee zunächst vorne kein Tor gelingen, so dass der VfV wenige Minuten vor dem Ende beim 24:25 erstmals in Führung ging (57.). Doch die Lemmel- Sieben schlug zurück, und das Spiel steuerte einem dramatischen Finale entgegen: Beim Stand von 25:25 nahmen die Gastgeberinnen 27 Sekunden vor dem Ende eine Auszeit. Mit dem Wiederanpfiff hoben die Referees den Arm und pfiffen kurze Zeit später, in Anbetracht der kochenden Kulisse mutig, den Spandauer Angriff wegen Passivität ab. Maria Wurlitzer reagierte blitzschnell, spielte weiter auf Susanne Kordt, die wiederum prompt gefoult wurde, doch stante pede auf die völlig frei auf Linksaußen stehende Victoria Schlegel weiterspielte. "Vici hat mir nach dem Spiel erzählt, dass sie mit dem festen Willen abgesprungen ist, erst zu werfen, wenn der Torwart sich bewegt", erzählte der glückliche Co- Trainer Phillip Heidmann im Rückblick auf die spielentscheidende Situation. Sein Gemütszustand war nachvollziehbar, denn Schlegel verwandelte mit dem Schlusspfiff diesen Ball zum von Rostocker Seite viel umjubelten 26:25- Siegtreffer. Maria Wurlitzer war mit sechs Toren erfolgreichste Werferin der Rostock Dolphins.
"Wir haben heute eine geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt und uns als Team präsentiert", resümierte Rostocks Trainerin Ute Lemmel nach dem Spiel. "Es kam eine Superstimmung von der Bank, das hat mir sehr gefallen. In der engen Schlussphase haben wir endlich die Cleverness gezeigt, die ich mir vorstelle, und ich hoffe, das gibt den Damen jetzt Sicherheit. Vielleicht war es ja so etwas wie eine Initialzündung", so die "durchaus zufriedene" Rostocker Übungsleiterin weiter.
"Wir haben heute den Kampf gut angenommen und uns nicht einlullen lassen", ergänzte ihr Co- Trainer Phillip Heidmann. "Das war der sechste Erfolg der Saison, doch da wir die vorangegangenen Partien überlegen, wenn auch nicht immer aus dem Ergebnis ersichtlich, gestaltet haben, fühlt sich der Sieg in Spandau besonders gut an."
Im Hinblick auf das kommende, spielfreie Wochenende wird sich im Trainingsplan des RHC nicht viel ändern: "Nächste Woche wird Montag, Mittwoch und Donnerstag ganz normal trainiert. Den Freitag geben wir frei, damit die Spielerinnen ein langes, planungssicheres Wochenende haben", so Ute Lemmel, die im nächsten Spiel wieder auf den Einsatz der diesmal fehlenden Julia Jahnke und Janine Lenke hofft, abschließend.
Am Sonntag, den 2. November gastiert dann die Zweitvertretung der Füchse Berlin in der OSPA|Arena. Anwurf ist um 15 Uhr.

Die Bilder zum Spiel gibt es hier.

Spielfilm:
5:1, 6:4, 11:4, 11:7 (16.), 14:12 (30.) - 14:14, 20:17 (45.), 24:23 (55.), 24:25 (57.), 26:25 (60.)

Siebenmeter:
RHC: 6/5, VfV: 8/5

Zeitstrafen:
RHC: 16 Minuten - VfV: 8 Minuten (plus Disqualifikation Ines Herz nach Spielende)

So spielte der Rostocker HC:
N. Berger, A. Freitag - J. Schlegel, I. Duwe (4/2), L. Scheele (2), J. Schulz (2), K. Wahl (2), S. Kordt (2), L. Goldschmidt (1), N. Spiekermann (3), M. Wurlitzer (6/3), V. Schlegel (4)


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Pressemitteilung des HVMV
Peter Rauch neuer Präsident des Handballverbandes Mecklenburg/Vorpommern e.V.
Dr. Wolf-Dieter Schmidt übergibt Handball-Staffelstab

PM-HVMV

Das Präsidium des Handballverbandes Mecklenburg/Vorpommern e.V. hat Peter Rauch einstimmig zum neuen Präsidenten ernannt. Ebenfalls einstimmig bestätigte des Erweiterte Präsidium diese Entscheidung in seiner Tagung am 14.0ktober 2014 in Güstrow.

Rauch tritt damit die Nachfolge von Dr. Wolf-Dieter Schmidt an, der den Landesverband über 17 Jahre führte und Peter Rauch selbst als seinen Nachfolger vorgeschlagen hatte. "Ich bin sehr froh darüber, dass es mir gelungen ist, Peter Rauch für die Arbeit in unserem Präsidium zu gewinnen. Er bringt durch seinen reichen Erfahrungsschatz und seine Kompetenz, ob nun als jahrelanger Präsident in einem Verein, als erstklassiger Handballer und Schiedsrichter sowie als Übungsleiter und auch als Mann für die Presse -und Öffentlichkeitsarbeit alles mit, was uns auf unserem weiteren Entwicklungsweg voranbringen wird"' urteilt Dr. Wolf-Dieter Schmidt über seinen Nachfolger. Schmidt selbst wird im Verband weiterhin die Funktion des Vizepräsidenten Lehrwesen wahrnehmen.

Der 64jährige Rauch begann mit 10 Jahren Handball zu spielen. In der Schweriner Heinrich-Heine-Oberschule war Sportlehrer Jürgen Hennig sein erster Übungsleiter, bevor Rauch 1963 unter die Fittiche von "Schwerins Handball-Vater" Hartmut Flau bei der damaligen TSG Schwerin-Lankow kam. Mit dieser Mannschaft wurde er 1966 Deutscher Vizemeister der DDR und ein Jahr später - schon als BSG Post Schwerin- sogar DDR-Meister vor den arrivierten Clubs und reifte zum Jugendnationalspieler.

Von 1970-1986 gehörte Peter Rauch der Oberligamannschaft von Post Schwerin an, absolvierte für diesen Verein über 1000 Spiele und war viele Jahre auch Kapitän dieser Mannschaft.

Nach seiner aktiven Zeit stellte Rauch seinen reichen Erfahrungsschutz dem Nachwuchs zur Verfügung und führte als Trainer die A-Jugendhandballer von Post Schwerin 1987 in die höchste Spielklasse, in die DDR-Juniorenoberliga.

Auch in seiner Tätigkeit als Schiedsrichter war Peter Rauch mit seinem Partner Klaus-Peter Hopp sehr erfolgreich. Nach Spielen in der DDR-Liga (2.Liga) und dem Oberhaus, der damaligen Oberliga, gehörte er nach der Vereinigung der beiden deutschen Handballverbände bis nach der Saison 1995/1996 zum A-Kader der 1.Bundesliga. Spiele in Milbertshofen, Gummersbach und Kiel zählen für ihn auch heute noch zu den schönsten Erinnerungen. Dem Schiedsrichterwesen steht er jetzt immer noch als Beobachter und Coach zur Verfügung.

Die Bühne als Handball -Funktionär war dagegen anfangs nur als Intermezzo gedacht. In den ereignisreichen Wochen der Wende im Sommer 1989 wurde er zum Vorstandsvorsitzenden der BSG Post Schwerin gewählt. Aus dieser Berufung wurde dann eine 22jährige Präsidentschaft beim SV Post Schwerin bis zum September 2011. Sein größter Coup bei der Suche nach Sponsoren war dabei die fünfjährige Partnerschaft bis 1995 mit der Deutschen Telekom auf den Trikots der Handballer als Hauptsponsor. Für ihn heute noch die entscheidende Maßnahme, mit der der Leistungshandball bei Post Schwerin gerettet werden konnte.

Von 2008-2013 war Rauch Präsidiumsmitglied der DKB-Handball-Bundesliga und zuletzt dort Vizepräsident 2.Bundesliga.

Beruflich hatte der gelernte Buchdrucker und studierte Journalist (erfolgreicher Abschluss an der Sektion Journalistik der Karl-Marx-Universität 1975 in Leipzig) schon während seiner aktiven Handballzeit als Betriebszeitungsredakteur bei der Deutschen Post und später als Pressesprecher und Kommunikationsmanager der Telekom wichtige Funktionen inne. Aber auch als Journalist war er natürlich sehr gern in der unmittelbaren Nähe zum Handball-Parkett. Als jahrelanger freier Mitarbeiter der "Schweriner Volkszeitung" war die Berichterstattung vom WM-Finale 1974 in Berlin zwischen der DDR und Rumänien ein unvergesslicher Meilenstein.

Peter Rauch ist seit über 37 Jahren mit Anna Rosalia verheiratet ("Ein Glücksfall für einen Handballverrückten, wie mich") und hat mit ihr zwei Söhne, Oliver (36) und Alexander (33).


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1. Minispielfest 2014/2015
Erstes Minispielfest der neuen Saison
Die Kleinsten Handballerinnen ganz groß!

Michael Selle

Sieben kleine RHC-Handballerinnen die ganz viel Spaß hatten bei einem super organisierten Spielfest.
Unsere jüngsten Spielerinnen hatten am Sonntag ihr erstes Minispielfest und durften dort zeigen, was sie in den vergangenen Wochen alles gelernt haben. Nach dem Einlaufen aller Mannschaften und der Begrüßung ging es mit zwei Erwärmungsspielen los.
Danach fing der betrieb an den einzelnen Stationen erst richtig an, wobei die kleinsten Dolphins als erstes beim Spiel "Ball über die Schnur" auf die Minis von der SV Warnemünde trafen. Anschließend ging es zum Hindernisparcours der kindgerecht, aber dennoch anspruchsvoll war.
Handball wurde natürlich auch gespielt. Mit dem SV Warnemünde, Eintracht Rostock und der Handball SG Greifswald hatten die RHC-Mädchen in unserer Staffel Gegnerinnen, gegen die mit sehr viel Einsatzwillen und Spaß zwei Spiele gewonnen und ein Remis erreicht werden konnten.
Beim Netzwurf und der Wurfgeschwindigkeitsmessung ging es mit viel Eifer zur Sache und das Trainerteam Caroline Schallock und Michael Selle konnten sehen, dass sich die Schwerpunkte im Training, Schlagwurf und Kraftübungen, "bezahlt" gemacht haben. Zum Abschluss gab es für jedes Kind eine Urkunde und anschließend ein großes Teilnehmerfoto.

Ein ganz großes Dankeschön geht an Sarah, die eigentlich nur als Zuschauerin vorbeikam und dann bei den Minis von Warnemünde aushalf, da diese nur zu viert angetreten waren.
Auch den mitgekommenen Eltern gilt ein Dank für die tolle Unterstützung.

So spielte der Rostocker HC:
Augusta, Lucy, Emilie, Anna, Wolke, Mira und Jona


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Heimsieg in der Verbandsliga
Kampfgeist und Moral
Rostocker HC II - HSV Insel Usedom 26:19 (13:13)

OM

Manchmal lohnt es sich, wenn man erst zur zweiten Halbzeit erscheint. So gesehen hat der Autor beim Spiel der 2. RHC-Frauen in der Verbandsliga gegen den HSV Insel Usedom alles richtig gemacht.
Dem Vernehmen nach war es eine ausgeglichene erste Halbzeit in der Rostocker OSPA|Arena mit einer, zumindest aus Rostocker Sicht, zu hohen Fehlerquote, sodass nach 30 Minuten ein 13:13 an der Anzeigetafel stand.
Somit ging es praktisch bei null in den zweiten Durchgang, der wieder ausgeglichen begann. Nach dem 14:14 konnten sich die Gäste dann allerdings durch Ungenauigkeiten im Rostocker Spiel zum 17:15 etwas absetzen. Es sollte für lange Zeit das letzte Usedomer Tor bleiben.
Trainerin Andres Hamann formulierte es kurz und knapp: "Nicole Schulz brachte Mitte der 2. Halbzeit viel Stabilität in die Mannschaft."
Was die Abwehr des RHC um Torhüterin Stefanie Prorath jetzt leistete, war schon erstaunlich. Immer wieder wurde der Ball erobert, schnell nach vorn gespielt und erfolgreich abgeschlossen. Durch 11(!) Treffer in Folge lagen die Gastgeberinnen 3 Minuten vor Schluss mit26:17 in Führung. Usedom hatte dem nichts entgegenzusetzen, sich bereits lange seinem Schicksal ergeben.
So reichte es am Ende für die Gäste nur noch zu einer Ergebniskorrektur, während sich der Rostocker HC nach dem deutlichen 26:19 über den dritten Tabellenplatz freuen darf.
Erfolgreichste Torschützin bei den Gastgeberinnen war Lida Kaden mit 11 Treffern.

Die Bilder zum Spiel gibt es hier.

Spielfilm:
0:1, 2:2, 2:6, 6:6, 10:6, 12:8, 13:10, 13:13 - 14:14, 15:17, 26:17, 26:19

So spielte der Rostocker HC:
Stefanie Porath - Lisa Kader (11/2), Caroline Wüstemann, Franziska Bittins, Sandra Bohring (2), Antje Schütt, Kristine Delfs (2), Maxi Boelter (5), Juliane Piske, Lea Mewes, Lisa Brose (3), Nele Herrmann (3/3), Jessica Hoffmann, Nicole Schulz


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C II mit zweitem Sieg in Folge
Zweiter Sieg in Folge
TSG Wismar - Rostocker HC II 20:27 (12:16)

Stefan Strack

Die Spielbeobachtung vom letzten Spieltag bei der 1. Mannschaft der C-Jugend des RHC hat sich bezahlt gemacht. Beim heutigen Auswärtsspiel in der Landesoberliga bei der TSG Wismar zeigte sich die zweite RHC-Vertretung von Anfang an gut eingestellt und spielte ihre Linie konsequent durch. Mit einem schnellen 4:1 Start legte das Team mit einem gut durchdachten Aufbauspiel den Grundstein für den späteren Erfolg.
Dass die Gastgeberinnen zu keinem Zeitpunkt zu unterschätzen waren, zeigte sich bereits in der Phase, als sie zwischenzeitlich ausgleichen und den RHC durch eine sehr offensive Abwehrvariante kurzzeitig verunsichern konnten. In dieser Phase der Partie schlichen sich einige leichte Abspielfehler ein.
Doch gerade bei diesem Zwischenstand zeigte die Mannschaft Moral, baute ihre Führung durch sehr gut herausgespielte Spielzüge aus und stellte die TSG Abwehr ein ums andere Mal vor schwere Aufgaben. So konnten den mitgereisten Fans sehenswert herausgespielte Torchancen geboten werden. Die sich bietenden Freiräume wurden geschickt genutzt die Nebenleute gut in Szene gesetzt.
Die zweite Halbzeit war dem ersten Durchgang sehr ähnlich. Die Gäste hatten die Absicht, das Spiel frühzeitig für sich zu entscheiden. Doch dass es im Sport manchmal anders geht, zeigte sich auch hier. Der RHC wirkte zu überhastet und die TSG nutzte die gemachten Fehler bzw. Ballgewinne und konnte sich nach einem zwischenzeitlichen acht-Tore-Rückstand wieder heranarbeiten.
Nach einer kleinen "1-minütigen Aussprache" fand das Team wieder ins Spiel zurück, spielte in den Angriffen geduldiger und konnte die Bälle immer wieder gegnerischen Tor unterbringen.
Nach dem letzten Ballgewinn, der auf einer über die gesamte Spielzeit guten Abwehrarbeit beruhte, setzten die Mädchen mit einem Kontertor den Schlusspunkt und fielen sich nach dem Abpfiff in die Arme.

Ein paar Bilder zum Spiel gibt es hier.

Spielfilm:
1:4; 5:5; 6:10; 10:13; 12:16 - 12:20; 15:21, 17:22; 20:27

So spielte der Rostocker HC:
Lena Clasen, Aileen Rosser - Marie Hamann (2), Mereyem Heiden (2), Frances Krüger (11/5), Emily Napieralla, Melissa Nikodem, Jonna Richter, Lilly Schultz (5), Hanna Strack (5), Anna Wolf (2)


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5. Sieg im 5. Spiel
Dolphins übernehmen ungeschlagen die Tabellenspitze
Rostocker HC - SG OSF Berlin 28:25 (15:11)

Ulf Luschas

Die Damen des Rostocker HC bleiben in der Oberliga Ostsee-Spree weiter ungeschlagen. Am fünften Spieltag konnte beim 28:25 (15:11)- Erfolg gegen die SG OSC Schöneberg-Friedenau auf heimischer Platte der fünfte Sieg eingefahren werden. Nach der Niederlage vom VfV Spandau bei der zweiten Vertretung der Füchse Berlin ist man nun Tabellenführer. Auch Mit- Absteiger Brandenburg- West musste daheim gegen Preußen Berlin Federn lassen.

Der fünfte Saisonsieg war allerdings ein hartes Stück Arbeit, welches die Damen vom Trainergespann Lemmel/ Heidmann verrichten mussten. Der Spielbeginn war relativ schleppend: Die Gäste spielten ihre Angriffe lange aus, wobei die Unparteiischen sie gewähren ließen, und suchten immer wieder die Möglichkeit, den Kreis anzuspielen. Im Gegenzug tat sich der RHC schwer, seine spielerische Überlegenheit auch in Tore umzumünzen. Dennoch konnte Katja Wahl nach knapp zehn Minuten nach schönem Zuspiel von Neele Spiekermann zunächst das 6:3, wenig später im Umkehrspiel nach Doppelpass mit Isabell Duwe gar das 10:6 markieren (15.). Doch im weiteren Verlauf waren die Rostockerinnen in der Chancenverwertung selbst zu nachlässig, und gaben den Berlinerinnen die Möglichkeit, wieder aufzukommen. Mit dem 12:10 nach 25 Minuten war man noch gut bedient, da die Gästemannschaft mehrmals nur das Aluminium traf. Auch die Abwehrarbeit wurde in dieser Phase vom RHC zu passiv gestaltet. Der 15:11- Vorsprung zur Halbzeit war somit zum einen der Defensivleistung, zum anderen dem fehlenden Angriffsdruck im zweiten Teil geschuldet.

Auch im zweiten Durchgang blieb die Lemmel- Sieben optisch überlegen. Einzig der Torerfolg ließ auf sich warten. Es war Neele Spiekermann, nach dem Spiel mit einem Extra-Lob von Ute Lemmel ausgestattet, die in der 34. Minute den Bann brach und zum 16:13 traf. Doch die Offensivabteilung wollte nicht richtig in Schwung kommen. Durch Einzelaktionen konnten die Rostock Dolphins zwar weiterhin Gefahr ausstrahlen, doch war man zu diesem Zeitpunkt vom Wurfpech verfolgt. Kritisch müssen auch die zu schlampigen Abschlüsse betrachtet werden. In der Defensive schlichen sich zunehmend Fehler ein, wobei man zu keinem Zeitpunkt Kreisläuferin Susanne Rutschow (8 Tore) von der SG in den Griff bekam. Das kuriose Eigentor von Luise Scheele, die beim Versuch, den Ball zu klären, diesen über Nadine Berger in den Rostocker Kasten lupfte, führte zum 17:16 (37.). Man machte sich selbst das Leben schwer. Auch Mitte der zweiten Halbzeit war das Spiel noch offen (21:19/ 45.). Waren die Gastgeberinnen über die komplette Spielzeit schon überlegen, warfen sie nun auch den kompletten Einsatz in die Waagschale. Sinnbildlich war der Einsatz von Victoria Schlegel, die sich in der eigenen Spielhälfte kurz vor dem Ende der Begegnung auf den Ball warf. Durch den Wechsel von Isabell Duwe in den Aufbau kam zudem mehr Sicherheit in das Rostocker Spiel, so dass Luise Scheele in der 59. Minute erneut eine Lücke in der Berliner Abwehr fand und mit dem 28:24 die endgültige Endscheidung markierte. Beim schlussendlichen 28:25- Erfolg war Katja Wahl mit sechs Toren erfolgreichste Werferin auf Seiten der Delfine.

Ihre Trainer Ute Lemmel und Phillip Heidmann zogen nach der Partie ein positives Fazit dieses Spieltages, waren aber nicht ganz zufrieden. "Wir haben erneut die zwei Punkte. Das befriedigt aber nicht ganz", so Ute Lemmel nach dem Spiel. "Wenn wir uns bewegen, können wir uns schöne Chancen herausarbeiten. Wir sind aber im Abschluss, gerade in den entscheidenden Phasen, nicht cool genug." Ihr Co- Trainer Heidmann gab zudem eine generelle Einschätzung zur Situation der Rostockerinnen in der Oberliga Ostsee-Spree ab: "Die Liga ist auf keinen Fall ein Selbstläufer, das hat man bereits gesehen. Wir müssen uns alles hart erarbeiten. Aber wir haben ein gemeinsames Ziel. Daran halten wir eisern fest."

Am kommenden Samstag geht es für die Mannschaft des Trainergespanns erneut Richtung Berlin. Beim VfV Spandau gastiert dann der neue Tabellenführer zum Spitzenspiel beim Tabellenzweiten. Anwurf ist um 17 Uhr.

Die Bilder zum Spiel gibt es hier.

Spielfilm:
2:1 (5.), 6:3 (10.), 10:6 (15.), 10:8 (20.), 12:10 (25.), 15:11 (30.) - 17:14 (35.), 18:17 (40.), 21:19 (45.), 24:20 (50.), 27:23 (55.), 28:25 (60.)

Siebenmeter:
RHC 3/2, OSF 3/3

Zeitstrafen:
RHC 2 Minuten, OSF 4 Minuten

So spielte der Rostocker HC:
N. Berger, A. Freitag - J. Lenke, J. Schlegel, I. Duwe (3/1), L. Scheele (3), J. Schulz (3), K. Wahl (6), S. Kordt (2), L. Goldschmidt, N. Spiekermann (5), M. Wurlitzer (4), V. Schlegel (2)


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Titel: Rostocker HC - TSV Owschlag
Poster: OM
Verfasst am: 10.09.2011, 19:50
Aufrufe: 194
Titel: RHC I - GW Schwerin II
Poster: A.Rick
Verfasst am: 16.03.2014, 10:42
Aufrufe: 54
Titel: Qualifikationsturnier in Neubrandenburg
Poster: A.Rick
Verfasst am: 17.06.2013, 18:52
Aufrufe: 107
Termine
31.10.2014 - 02.11.2014 (OM)
Jahrgang 2000

Frankfurt/O.
Turnier NBL/Berlin mit Teilnahme von Spielerinnen der C I-Jugend des Rostocker HC
02.11.2014 (OM)
Punktspiele

OSPA|Arena
09:30 Uhr, Bezirksliga Nord, D-Jugend: RHC - SV Eintracht Rostock
11:00 Uhr, Oberliga Ostsee-Spree, Juniorteam: RHC - VfL Lichtenrade
12:45 Uhr, Verbandsliga, 2. Frauen: RHC II - Handball SG Greifswald
15:00 Uhr, Oberliga Ostsee-Spree, Dolphins: RHC - Füchse Berlin Reinickendorf II
08.11.2014 (OM)
Punktspiel

Fiete-Reder-Halle Marienehe
10:00 Uhr, Bezirksliga Nord, D-Jugend: RHC III - Güstrower HV
09.11.2014 (OM)
Punktspiele

OSPA|Arena
10:00 Uhr, Landesoberliga, C-Jugend: RHC I - SV Grün Weiß Schwerin I
11:45 Uhr, Landesoberliga, C-Jugend: RHC II - SG Grimmen-Loitz
16:30 Uhr, Oberliga Ostsee-Spree, Juniorteam: RHC - Berliner TSC

Auswärtsspiele
12:00 Uhr, Verbandsliga, 2. Frauen: SV Grün Weiß Schwerin III - RHC II
14:00 Uhr, Landesoberliga, B-Jugend: SV Grün Weiß Schwerin - RHC
15.11.2014 (OM)
Punktspiele

Fiete-Reder-Halle Marienehe
Turnier um den Hanseatenpokal mit Beteiligung einer Auswahl der BHV Rostock/MV Nord
Genauere Informationen folgen

Auswärtsspiele
12:00 Uhr, Bezirksliga Nord, C-Jugend: SV Eintracht Rostock - RHC III
12:30 Uhr, Bezirksliga Nord, D-Jugend: SV Motor Barth - RHC

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Nächstes Spiel
02.11.2014 15:00
Rostocker HC
  :  
Füchse Berlin Reinickendorf II
Spiele gegeneinander:
0 / 0 / 0 (S/U/N)
Stand: 18.10.2014 [©]
Vorheriges Spiel
18.10.2014 17:00
VfV Spandau
25 : 26
Rostocker HC