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~ Es ist vollbracht. Nach nur einem Jahr steigen die Dolphins durch ein 29:27 (14:16) in Markranstädt wieder in die dritte Liga auf. ~ Alle Informationen zur Spendenaktion 77 mal 77 unter "Allgemeines" oder durch Klick auf das Aktionslogo ~ Alle Informationen zu Eintrittskarten und Preisen unter "Tickets" ~


 

 

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  Das Bild der Woche

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Glücksbringer? Am Abend vor dem entscheidenden Spiel in Markranstädt trafen sich die Dolphins vor Auerbachs Keller zu Füßen von Faust und Mephistopheles...

(Foto:PH)

Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung:

WG Union Derbystar Stadtwerke Unikat Kempa
KMT zwanzig12 Backhus RA Hansa Sporthaus
Die zwei Eillogistik Patzer Physio Sportzentrum Schwanenteich
Koch technology Dick Immobilien Schroeder MalerMeier
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Gratulation an die Dolphins
Glückwunsch zum Wiederaufstieg
Ehrenvorsitzender des BHV Rostock MV-Nord gratuliert

OM

Wir erhielten heute folgende Mail von Klaus-Peter Alm, Ehrenvorsitzender des BHV Rostock MV-Nord:

Liebe Handballfrauen der Rostock Dolphins,

meinen allerherzlichsten Glückwunsch zum gelungenen Aufstieg in die 3. Bundesliga. Ihr hebt Euch damit erfreulich von dem Trend ab, den der Sport in Rostock zeigt.
Gratulation auch Euren Trainern, Betreuern und allen Mitstreitern, die zu Eurem Erfolg beigetragen haben.
Für die kommenden Aufgaben wünsche ich Euch alle nötige Kraft und das Quentchen Glück, das immer nötig ist.
Grüße aus Mönchengladbach

Klaus-Peter Alm
Ehrenvorsitzender des BHV Rostock MV-Nord


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Die Dolphins zurück in Liga 3
Dolphins machen Wiederaufstieg klar
SC Markranstädt – Rostocker HC 27:29 (16:14)

Ulf Luschas

Die Damen des Rostocker HC sind wieder drittklassig. Die Mecklenburgerinnen gewannen am Samstagabend auch das Rückspiel der Aufstiegsrelegation gegen den SC Markranstädt mit 29:27 (14:16) und kehren mit zwei Playoff- Siegen in die Dritte Liga zurück.
Das Duell der beiden ostdeutschen Oberligameister war wie bereits im Hinspiel ein packendes. Der RHC erwischte den besseren Start und führte nach acht Minuten mit 5:2. Das Tor von Josephine Schulz nahm Heim- Trainer Michael Zita zum Anlass, seine Spielerinnen zur Besprechung an die Bank zu bitten. Doch weiterhin lagen die Vorteile zunächst auf Seiten der Rostockerinnen. Aufmerksam und aggressiv in der Abwehr brachten die Dolphins ihren Gegner mehrfach in Bedrängnis. Nach 11 Minuten erzielte Rostocks Kapitän Isabell Duwe das 7:4, kurz zuvor hatte Markranstädts Kim Bretschneider völlig frei über das Tor geworfen. Ein Wechsel auf der Torhüterposition der Gastgeberinnen führte dazu, dass der SCM ab Mitte der ersten Halbzeit den Rückstand nicht nur verkürzen, sondern den Rostocker HC letztlich zur Pause auch überholen konnte. Kristina Friedrich parierte mehrmals glänzend und sorgte für Vorteile ihrer Mannschaft. In der 21. Minute konnte Kristin Machau noch für das 13:10 sorgen, doch bis zur Halbzeit gelang den Delfinen nicht mehr viel, so dass beim Stand von 14:16 aus Rostocker Sicht die Seiten gewechselt wurden.
Dass diese Schwächephase in den letzten Minuten der ersten Halbzeit nicht zum Knackpunkt werden konnte, lag an einer bärenstarken Leistung der Dolphins im zweiten Durchgang. Angeführt von Wendy Künzel, die insgesamt neunmal traf, und Annelie Freitag im Rostocker Tor schickten sie sich an, das Ergebnis nach ihren Vorstellungen zu gestalten. Zwar sorgte Jurate Kiskyte mit einem ihrer sechs Siebenmetertore noch für eine 19:17- Führung der Sächsinnen (41.), doch die Gäste aus Rostock schlugen zurück. Zunächst traf Josephine Schulz aus unmöglichem Winkel zum 18:19, und kurze Zeit später war es erneut die 19-jährige Rostockerin, die das 21:19 erzielte. Der RHC ließ sich fortan die Butter nicht mehr vom Brot nehmen, wobei die Spannung auf dem Spielfeld und den gut besetzten Rängen blieb. Das knappe Hinspielresultat (27:26 für den RHC) ließ einfach alles offen. Auch das 26:22 durch Susanne Kordt sorgte bei den von der Ostsee mitgereisten Anhängern noch nicht für Entspannung (52.). Denn Markranstädt verkürzte noch einmal: Vivien Walzel und Sabrina Cichy sorgten für das 26:25. In ihrem wahrscheinlich letzten Spiel für den Rostocker HC war es erneut Susanne Kordt, die einnetzen konnte und ihre Mannschaft auf die Siegerstraße führte. Völlig unbedrängt zog sie aus dem Rückraum ab und sorgte für das 27:25 (57.). Knapp drei Minuten vor dem Ende hatten die Rostockerinnen nun im Vergleich mehr Auswärtstore geworfen, so dass die Gastgeber nun vier Tore am Stück werfen mussten, was ihnen aber nicht mehr gelang, Kristin Machau markierte folgerichtig kurz vor dem Schlusspfiff das finale 29:27.
Schlussendlich hatten die Rostock Dolphins also das bessere Ende für sich. Die Verantwortlichen des SC Markranstädt gratulierten zum, über beide Spiele betrachtet, verdienten Relegationssieg. Selbstredend war die Stimmung auf Rostocker Seite nicht nur gelöster, sondern geradezu euphorisch. Spielerinnen, Betreuerteam und Fans lagen sich in den Armen und machten nicht nur das Markranstädter Sportcenter, sondern auch den Mannschaftsbus auf der Rückfahrt zum Partygefährt.

Die Bilder zum Spiel gibt es hier.

Spielfilm:
2:1 (5.), 6:4 (10.), 9:7 (15.), 12:10 (20.), 14:13 (25.), 14:16 (30.) - 16:17 (35.), 17:18 (40.), 21:19 (45.), 24:21 (50.), 26:24 (55.), 29:27 (60.)

Siebenmeter:
RHC: keine, SCM: 6/6

Zeitstrafen:
RHC: 8 Minuten, SCM: 4 Minuten

So spielte der Rostocker HC:
N. Berger, A. Freitag - J. Freitag, I. Duwe (3), C. Schallock, J. Schulz (3), W. Künzel (9), K. Wahl, S. Kordt (5), L. Goldschmidt, M. Wurlitzer (3),K. Machau (6), V. Schlegel


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Vorschau zum Relegations-Rückspiel
Zweites Relegationsspiel für den Aufstieg in die dritte Liga
Dolphins wollen restliche 50 Prozent einfahren

rkud

In der Oberliga Ostsee-Spree überzeugten die Handballdamen des Rostocker HC in den meisten Partien mit einer spielerisch starken Leistung. Aber manchmal waren auch Kampfgeist und viel Energie und Einsatz gefragt, um am Ende der 60 Spielminuten als Sieger vom Parkett zu gehen. Am morgigen Sonnabend ab 19.00 Uhr ist im zweiten Relegationsspiel beim SC Markranstädt für den sofortigen Wiederaufstieg in die dritte Liga von allem alles gefragt. Die Rostock Dolphins müssen spielerisch gegenüber dem Hinspiel sicher noch eine Schippe drauflegen und kämpferisch alles geben, um dem äußerst knappen 27:26-Vorsprung aus dem Hinspiel zu sichern. Cheftrainerin Ute Lemmel formulierte gleich nach dem Sieg in der OSPA|Arena die Aufgabe für das Rückspiel: "Wir müssen deutlich aggressive in der Abwehr zu Werke gehen und die einfachen Tore des Gegners verhindern. Im Angriff muss aus dem Rückraum besser getroffen werden." Das alles wurde in der Vorbereitung auf das Samstags-Match noch einmal intensiv geprobt. Eine genaue Video-Analyse gehörte in der Vorbereitung dazu. Auch das Verhalten der Außen und der Kreisspielerinnen, wie sie sich noch besser einbringen können, wurde mehrfach trainiert. Das von den meisten Gegnern gefürchtete Konterspiel der Dolphins muss in Markranstädt noch erfolgreicher sein. Damit es auch mit den nächsten 50 Prozent für den Aufstieg klappt, reisen die Dolphins schon am heutigen Freitag nach Leipzig, um am Samstag ausgeruht und mit einer weiteren lockeren Trainingseinheit in den Beinen in die Partie zu gehen. Das etwa 1.400 Zuschauer fassende moderne Sportcenter des Gastgebers wird mit großer Sicherheit bis auf den letzten Platz gefüllt sein. Nicht nur die Fans der Piranhas aus Sachsen sind angesprochen, auch die anderen Vereine der Stadt und die aus dem Umland sind eingeladen. Also auch die Nerven müssen bei den Rostockerinnen halten wie Ankerketten. Die Dolphins werden mit fast voller Kapelle anreisen. Auch Nele Spiekermann hält sich für einen Einsatz wieder bereit. Dabei ist auch eine komplette Busladung mit eigenen Fans, die am Ende den Aufstieg der Truppe um das Trainergespann Ute Lemmel und Phillip Heidmann bejubeln wollen.

Eine Auswahl der Bilder vom Hinspiel in der vergangenen Woche gibt es hier.


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Landesmeistertitel für die E-Jugend
Souveräner Landesmeistertitel für den Rostocker HC
E-Jugend bleibt in der Endrunde ungeschlagen

OM

Laut zählten am vergangenen Sonnabend die mitgereisten Eltern, Familienangehörigen und Fans der E-Jugend des Rostocker HC die letzten 10 Sekunden herunter. Dann war es vollbracht: Nach einem 13:9 in der abschließenden Partie gegen die Gastgeberinnen von der Handball SG Greifswald sicherte sich das Team von Bärbel Kordt und Thomas Rohde ungeschlagen den ersten Platz in der Bestenermittlung des HVMV, der gleichbedeutend mit dem Landesmeistertitel ist.
Damit belohnte sich die Mannschaft selbst für eine großartige Saison. "Angefangen hat dabei alles mit dem Bezirksmeistertitel des BHV Rostock. Schon dort deutete die Mannschaft enormes Potential an. Die neuen Spieldurchführungen waren schnell erlernt und unterstützten das schnelle Umkehrspiel und das Konterspiel als große Stärke dieser Mannschaft", beschreibt eine stolze Trainerin Bärbel Kordt, um zu ergänzen: "Zusätzlich zu den Punktspielen nahmen wir als Landesstützpunkt Rostock auch an den Leistungsturnieren des HVMV teil. In neun Spielen ging das Team dabei stets als Sieger vom Feld, musste nur einmal Schwerin den Vortritt lassen."
So ging die Mannschaft dann durchaus auch als Favorit in die Endrunde um den Titel im Land. Vorher sicherte sich bereits von Jette Köppen in der Einzelwertung des Athletiktestes den 1. Platz und somit bereits den ersten Titel für den Rostocker HC.
Gleich in der ersten Partie traf die Mannschaft von Bärbel Kordt dann auf die Gastgeberinnen von der Handball SG Greifswald und siegte deutlich und souverän mit 12:3. Gegen den Lokalrivalen von Eintracht Rostock (Turniervierter) wurde mit 16:10 gewonnen. Das 11:5 gegen Grün Weiß Schwerin war dann noch deutlicher.
Da im Anschluss im Überkreuzvergleich die Gastgeberinnen gegen Fortuna Neubrandenburg mit 15:10 gewannen, kam es zum Abschluss des Turniers zu gleichen Paarung wie zum Start der Veranstaltung. Durch den zweiten Sieg gegen die Greifswalder sicherten sich die RHC-Mädchen dann souverän den Titel.
So war die Trainerin dann auch des Lobes voll: "Der erste Platz ist Ausdruck für Trainingsfleiß und Begabung dieser Mannschaft. So setzten die Spielerinnen Maßstäbe bei diesem Saisonhöhepunkt. Auch die Breite von Spielerinnen mit diesem hohen Niveau war in jedem Spiel ein Plus für mein Team. Alle Spielerinnen haben dem Druck standgehalten, dafür Respekt und Anerkennung."

Sie spielten für den Rostocker HC:
Liv-Elin Evler, Julia Peters, Emily Selle, Jette Köppen, Henrike Diener, Alina Baeker, Aenna Charlize Schult, Nele-Marie Schwertfeger, Sina Stoll, Angelina Walter, Leonie Schubert, Annemarie Görwitz, Frances Leah Fiedler und Analena Schön


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Relegationshinspiel
Dolphins gewinnen Teil 1 der Relegation
Rostocker HC - SC Markranstädt 27:26 (16:13)

Ulf Luschas

Die Damen des Rostocker HC haben das Hinspiel der Relegation zur Dritten Liga gegen den SC Markranstädt gewonnen. Die Mannschaft von Trainerin Ute Lemmel schlug am Samstagnachmittag die Gäste aus der Leipziger Peripherie mit 27:26 (16:13) und reist mit einem knappen Vorsprung zum Rückspiel am kommenden Wochenende.
Das Duell, das sich beide Mannschaften lieferten, war der Ansetzung würdig: Immerhin traf der Meister der Ostsee-Spree-Liga auf den mitteldeutschen Oberligameister. Zunächst lagen die Vorteile auf Seiten der Gäste aus Sachsen. Die Mecklenburgerinnen fanden zunächst nicht richtig Zugang zum Spiel. Der SCM legte ein 0:2 vor, so dass Ute Lemmel früh eine Auszeit nehmen musste (4.). Der kurze Meinungsaustausch trug Früchte. Auch der RHC nahm nun am Spielgeschehen teil. Kristin Machau, per Zweitspielrecht aus Kropp-Tetenhusen verpflichtet, traf in der 9. Minute zum 4:4, und nach einer knappen Viertelstunde waren die Rostock Dolphins erstmals vorn. Isabell Duwe erzielte das 7:6. Es war eine Begegnung auf Augenhöhe, doch zum Ende der ersten Halbzeit konnte sich der Rostocker HC ein leichtes Übergewicht erarbeiten. Vom agilen Rückraum um Machau, Lucia Hruscakova und Wendy Künzel profitierte nicht zuletzt auch Katja Wahl am Kreis, die mehrfach mustergültig bedient wurde. Mit ihrem Treffer zum 13:10 (25.) warf sie erstmals eine Drei-Tore-Führung heraus, die auch zur Pause beim 16:13 Bestand hatte.
Der zweite Durchgang begann mit der stärksten Phase im Rostocker Spiel. Die (ebenfalls per Zweitspielrecht) aus Schwerin verpflichtete Wendy Künzel traf zum ersten Mal im Rostocker Trikot zum 17:13, und wenig später betrug die Führung ihrer Mannschaft, beim Stand von 19:14, sogar fünf Tore (36.). Allerdings mussten die Fans in der gut besuchten OSPA|Arena auf das 20. Rostocker Tor lange warten. Der SC Markranstädt stellte seinen Mittelblock um und agierte effektiver, so dass sich die Lemmel- Sieben wieder schwerer tat, den erfolgreichen Abschluss zu finden. Zwar war die Chance zum 20:14 mehrfach da, doch die mögliche Vorentscheidung wollte nicht gelingen. Stattdessen kamen die Gäste wieder auf, und es war an Lydia Kreil, in der 48. Minute erneut auszugleichen. Die Markranstädterin traf per Siebenmeter zum 20:20. Bis zum Ende der Partie sollte es dann auch spannend bleiben. Eine erneute Zwei- Tore- Führung der Dolphins (23:21/ 53.) glichen die Piranhas in Person ihrer erfolgreichsten Schützin wieder aus. Vivien Walzel (insgesamt acht Tore) traf zum 24:24 (56.). Die Entscheidung sollte ergo erst kurz vor Schluss fallen. Lucia Hruscakova traf knapp eine Minute vor dem Ende zum 27:26. Den Gegenzug des SCM pfiffen die Unparteiischen aus Hamburg wegen Stürmerfouls ab. Der RHC spielte die letzten Sekunden routiniert herunter, so dass er sich unter dem Beifall des stehenden Rostocker Anhangs über einen hart erkämpften Sieg freuen durfte. Auf Seiten der Delfine war Lucia Hruscakova mit elf Toren erfolgreichste Werferin.
Ihre Trainerin Ute Lemmel und der Gäste- Coach Michael Zita waren sich nach Spielschluss in der Beurteilung der Situation einig. Bei 50:50 schätzten beide unisono die Chancen beider Mannschaften im Rückspiel ein. Zunächst gratulierte Zita dem RHC: "Der Sieg für Rostock geht in Ordnung. Das war eine gute Leistung. Unser Umkehrspiel war heute nicht so gut, das hängt natürlich auch mit dem Rückzugverhalten des Gegners zusammen", analysierte der Übungsleister der Piranhas, der seit 2013 die Geschicke des SC Markranstädt bestimmt. Kritik übte er an die vielen Fehlern seiner Mannschaft: "Wir haben viel verschenkt. Wer es sich erlauben kann, fünf oder sechs Tore wegen Regelfehlern abgepfiffen zu bekommen, der sollte das hinterfragen." Dennoch ist Zita im Blick auf das Rückspiel optimistisch: "Neben einem Sieg oder einem Unentschieden ist das natürlich das günstigste Ergebnis." Auch Ute Lemmel hatte im Spiel einiges gesehen, um ihrerseits optimistisch in das Rückspiel zu gehen: "Ich bin nicht unzufrieden mit dem Resultat. Ob Du nun mit einem oder vier Toren gewinnst- letztendlich musst Du gewinnen, um in die Dritte Liga zu kommen. So müssen wir das Spiel angehen. Wenn wir einen größeren Vorsprung hätten, würden vielleicht auch ein bisschen der Schlendrian Einzug halten", ist sich Rostocks Trainerin der absoluten Konzentration ihrer Damen nun sicher. Insgesamt war Lemmel mit der gezeigten Leistung ihrer Sieben sehr zufrieden: "Ein großes Kompliment an meine Mannschaft", sagte sie unter dem Beifall der anwesenden Fans, um weiter auszuführen, dass "sie heute gefightet und viel von dem umgesetzt hat, was wir uns in den letzten Wochen erarbeitet haben." Die Dolphins- Dompteurin wäre aber auch nicht authentisch, wenn sie nicht auch sofort den Blick auf das Rückspiel und die dazugehörende Vorbereitung richten würde: "In der Schlussphase war unser Deckungsverhalten zu passiv. Da gilt es, sich noch mehr zu konzentrieren. Und auch im Fernwurf waren viele Versuche zu mittig. Da haben wir gute Chancen weggelassen. Wir müssen noch mehr den Ball laufenlassen, dazu in dieser Woche an Timing und Abstimmung an den Schnittstellen arbeiten. Da haben wir ein großes Potential für das Rückspiel. Und auswärts haben wir ja nun auch nicht so schlecht gespielt", so Ute Lemmel abschließend optimistisch.
Das Rückspiel findet am kommenden Sonnabend statt. Anwurf im Sportcenter Markranstädt ist um 19 Uhr.

Die Bilder zum Spiel gibt es hier.

Spielfilm:
1:2 (5.), 4:5 (10.), 7:7 (15.), 10:8 (20.), 13:10 (25.), 16:13 (30.) - 18:14 (35.), 19:17 (40.), 20:19 (45.), 20:20 (50.), 24:23 (55.), 27:26 (60.)

Siebenmeter:
RHC: 1/1, SCM: 4/3

Zeitstrafen:
RHC: 6 Minuten, SCM: keine

So spielte der Rostocker HC:
N. Berger, A. Freitag - J. Schlegel, I. Duwe (1), C. Schallock, J. Schulz (1), W. Künzel (4), K. Wahl (4), S. Kordt, L. Goldschmidt, M. Wurlitzer, K. Machau (5), L. Hruscakova (11/1) V. Schlegel (1)


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Jugend trainirt für Olympia
Jugend trainiert für Olympia - Bundesfinale 2015 WK III
Starke CJD-Mädchen gewinnen in Berlin Silber

rek

Was für eine Freude am gestrigen Freitag beim Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia". Die Handballmädchen des Christophorus-Gymnasiums aus Rostock standen in der Wertungsklasse III (Jahrgänge 2000 bis 2003) im Endspiel. Gegen das leicht favorisierte Landesgymnasium für Sport aus Leipzig wurde hier zwar mit 8:15 verloren, aber die Silbermedaille ist ein Riesenerfolg für den Mädchen-Handball in der Hansestadt. Das sah am Ende auch Trainerin Bärbel Kordt so: "Unter den besten 16 Schulmannschaften aus allen Bundesländern ins Finale zu kommen, ist für unsere Mädchen schon eine ganz tolle Sache. Die Leipzigerinnen wurde am Ende ihrer Favoritenrolle gerecht. Hier war das individuelle Leistungsvermögen einzelner Spielerinnen für den Kontrahenten ausschlaggebend. Aber auch unser Team hat bis zum Umfallen gekämpft und wurde dafür mit Silber belohnt." Im Endspiel hatten die Rostockerinnen, die alle beim RHC Handball spielen, zunächst zu viel Respekt vor dem Kontrahenten. Zudem wurden in der ersten Hälfte dieser Begegnung auch noch etliche Chancen vergeben, so dass die CJD-Mannschaft mit einem 2:9-Rückstand in die Pause ging. Nach dem Seitenwechsel galt es, noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren. Dem späteren Gold-Team aus Sachsen boten die besten Rostockerinnen dieser Altersstufe noch richtig Paroli. Das 6:6 im zweiten Teil war letztendlich ein gutes Ergebnis, reichte aber nicht mehr für den Gesamtsieg. Antonia Fränk als Spielgestalterin fiel im gesamten Turnierverlauf immer wieder auf und Nicole Rotfuß zerrte von der ersten bis zur letzten Begegnung "immer an den Ketten" und gab alles. Im Wettstreit der besten Schulmannschaften aus ganz Deutschland setzten sich die CJD-Schülerinnen um das RHC-Trainerduo Bärbel Kordt und Ute Lemmel zunächst souverän über Vor-und Zwischenrunde durch. Hier gewannen die Rostockerinnen alle Partie. So wurde zunächst das Börde-Gymnasium Wanzleben (Sachsen-Anhalt) mit 17:5, das Max-Plank-Gymnasium Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz) mit 12:5 und die Gemeinschaftsschule Marpingen (Saarland) mit 18:5 Toren ganz sicher bezwungen. Auch das Besselgymnasium der Stadt Minden (Nordrhein-Westfalen) hatte keine Chance gegen die Mädchen aus der Hansestadt. Rostock gewann mit 7:13 recht deutlich. Ebenso musste sich die Sportschule Frankfurt/Oder aus Brandenburg dem Rostocker CJD-Team mit 5:11 Toren beugen. Hier lieferten die späteren Silber-Mädchen ihre wohl beste Turnierleistung ab. Die makellose Bilanz von 10:0 Punkten und 60:29 Toren für das Christophorus-Gymnasium war bis zum Endspiel ähnlich gut wie die der Sportschule aus Leipzig (10:0 Tore, 75:21 Tore), so dass sich am Ende des Wettbewerbs 2015 wirklich die beiden besten Vertretungen Gold und Silber teilten.

Für das CJD Rostock spielten Sara Peters im Tor sowie Josephine Pauline Krebs, Antonia Fränk, Sarah Müller, Liza Johannisson, Nicole Rotfuß, Alexandra Rohde, Hanna Strack, Stine Spitzner, Paula Marie Köster und Franzes-Marie Krüger im Feld.

Weitere Ergebnisse der MV-Teams: 5. Sportgymnasium Neubrandenburg (Jungen WK III), 6. Sportgymnasium Schwerin (Mädchen WK II) und 8. Sportgymnasium Neubrandenburg (Jungen WK II).



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Relegations-Hinspiel
Dolphins stehen vor Wochen der Wahrheit
Rostocker HC trifft im Relegations- Hinspiel auf den SC Markranstädt

Ulf Luschas

Auf die Damen des Rostocker Handball Club wartet auf dem Weg zurück in Liga 3 ein schwerer Brocken. Nach Abschluss der Oberliga Ostsee-Spree und dem überlegen errungenen Meistertitel (18 Siege/ 2 Niederlagen) empfängt die Mannschaft von Trainerin Ute Lemmel am kommenden Sonnabend (17 Uhr in der OSPA|Arena) den Meister der Oberliga Mitteldeutschland, den SC Markranstädt, zum Hinspiel der Aufstiegsrelegation.
Die Nachricht, überhaupt eine Relegation spielen zu müssen, hatte die Rostocker Verantwortlichen im Saisonverlauf überraschend ereilt. "Zu Beginn der Spielzeit sind wir davon ausgegangen, dass der erste Platz in der Liga zum Aufstieg berechtigt, so wie es auch den Unterlagen der Oberliga zu entnehmen ist. Mit diesem Ziel sind wir in die Saison gegangen. Dass die Regularien zwischenzeitlich geändert wurden, müssen wir so hinnehmen", so Rostocks Vorstandschef Marco Thiele. Hintergrund der Relegation ist die geplante Reduzierung der teilnehmenden Teams in der Dritten Liga ab dem kommenden Jahr.
In Hin- und Rückspiel kommt es somit für die Mecklenburgerinnen zum Aufeinandertreffen mit dem SC Markranstädt aus der Leipziger Peripherie, der seine Liga ebenfalls überzeugend gewinnen konnte (34:2 Punkte). "Uns erwartet ein unwahrscheinlich schneller, ballsicherer Gegner mit einem sehr guten Umkehrspiel", analysiert Ute Lemmel im Vorfeld. Dass beide Teams topvorbereitet in das Duell gehen werden, macht die Rostocker Trainerin ebenfalls deutlich: "Markranstädt hat uns mehrfach beobachtet. Wir haben das auch getan und Videos geschaut. Wir werden vor eine große Aufgabe gestellt."
Der RHC kann am Sonnabend wieder auf den Einsatz von Lucia Hruscakova zählen und wird alle Delfine an Bord haben. Im Vorfeld und in der Halbzeit werden die Jugendmannschaften für ihre Saisonleistungen geehrt. Sowohl das Juniorteam (3. Platz in der Oberliga Ostsee-Spree) als auch die B- Jugend (Landesmeister) sowie die C- Jugend (Vize- Landesmeister) und die D- Jugend (Bezirksmeister) erhalten im Rahmen des Frauen- Playoffs ihre Medaillen.
Viel Zuspruch erhalten die Dolphins aus dem Kreis der Rostocker Handballfreunde. So ruft der Fanclub des HC Empor auf seiner Facebook- Seite zur Unterstützung auf: "Jeder Zuschauer hilft den Mädels und dem Rostocker Handball, sich wieder stärker zu etablieren. Kommt alle in die Halle, und wenn möglich auch mit nach Markranstädt. Zeigt der Welt, der Handball in Rostock ist wieder da", ist dort bei den "Emporianern" zu lesen. "Ich hoffe, dass uns so viele Fans wie möglich unterstützen", so Ute Lemmel. "Wir werden alles geben, um ein gutes Resultat im Hinblick auf das Rückspiel (am 16.5./ Anm.) zu erzielen. Es sind die wichtigsten Spiele der Saison, und die Zuschauer dürfen sich auch auf die eine oder andere Überraschung freuen", verspricht die RHC- Trainerin.


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Torwurf RHC
Titel: VfV Spandau - RHC
Poster: A.Rick
Verfasst am: 24.10.2014, 18:48
Aufrufe: 79
Titel: wJA: Buxtehude - RHC
Poster: OM
Verfasst am: 13.02.2011, 18:14
Aufrufe: 176
Titel: RHC I - SVW/Eintracht II
Poster: A.Rick
Verfasst am: 18.01.2013, 12:23
Aufrufe: 105
Termine
06.06.2015 (OM)
Turniere

Bezirkspokal 2015
Vineta-Sportarena Barth:
10:00 - 13:00 Uhr: BHV-Pokal der D-Jugend mit Beteiligung des RHC

Warnemünde-Cup 2015
Frauenturnier mit Beteiligung der 2. Frauen des Rostocker HC
20.06.2015 (OM)
Turnier

Bezirkspokal
Sporthalle Schmarl
10:00 - 13:00 Uhr: BHV-Pokal der C-Jugend mit Beteiligung des RHC
24.08.2015 - 28.08.2015 (OM)
Training

Trainingslager (in Planung)
Juniorteam/D-Jugend: Güstrow
B I-Jugend/C-Jugend: Demen

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Letztes Saisonspiel
16.05.2015 00:00
SC Markranstädt
 27 : 29 
Rostocker HC
Spiele gegeneinander:
2 / 0 / 0 (S/U/N)
  • 16.05.2015 29:27 (a)
  • 09.05.2015 27:26 (h)
Stand: 16.05.2015 [©]