MV-Auswahl beim Länderpokal-Finale
Fünf Rostocker Handballerinnen setzen sich in der Berliner Vorrunde durch rkud/NNN
Dank Josephine Nau, Nadine Berger, Nele Reimer, Katharina Pingel und Josephine Schulz (alle Rostocker HC) ist Mecklenburg-Vorpommern nach langen Jahren der Abwesenheit endlich wieder mit einer Handballvertretung im Finale des Deutschen Länderpokals. Die Hansestädterinnen des Jahrgangs 1996 haben sich zusammen mit ihren Kolleginnen aus Schwerin und Neubrandenburg für diese Deutsche Meisterschaft für Auswahlteams qualifiziert.
Im Berliner Vorrundenturnier gaben die Schützlinge der Trainer Heinz-Reinhard Grämke und Andreas Sarakewitz (beide Schwerin) nur beim 20:20-Unentscheiden gegen Südbaden einen Punkt ab. Die anderen Vergleiche mit Berlin (23:22), dem Saarland (30:21) und mit Sachsen-Anhalt (16:15) entschieden sie für sich. Am Ende war die MV-Auswahl punktgleich mit der Vertretung aus Südbaden. Am Finale, das vom 22. bis 25. März in Baunatal (Hessen) ausgetragen wird, dürfen beide Teams teilnehmen.
D-Jugend weiter im Aufwärtstrend
Punktspiele in der Kreisunion Bärbel Kordt
Den bereits in den Trainingseinheiten angedeuteten Aufwärtstrend konnte die D-Jugend des RHC auch in den Punktspielen in Barth unter Beweis stellen.
Durch zwei klare Siege bleibt die Mannschaft weiter im Rennen um einen Medaillenplatz in der Kreismeisterschaft.
So wurde gegen Motor Barth mit 29:10 deutlich gewonnen und auch gegen die Mannschaft von SV Pädagogik Rostock gab es beim 21:4 einen überzeugenden Sieg.
Erfreulich dabei ist, dass sich alle Mädchen aktiv am Spiel beteiligten und jede "ihr" Tor erzielen konnte. Verbessert zeigte sich auch das Abwehrverhalten. Das neue Spielsystem wurde phasenweise sehr erfolgreich praktiziert und dadurch auch erfolgreicher das Konterspiel gestaltet.
Nun gilt es auch in den letzten Spielen der Liga, alle Gegnerinnen mehr als in der ersten Serie zu fordern um die Spielfläche als Sieger zu verlassen.
Dolphins fehlten Fortune und Esprit
Rostocker HC - Berliner TSC 24:27 (12:13) Ulf Luschas
Die Vorzeichen des Heimspiels gegen den Berliner TSC waren für die Damen des Rostocker HC denkbar schwierig. Trainer Lothar Goldschmidt schlug für das Wochenende den genau entgegengesetzten Weg wie die Gäste aus der Hauptstadt ein: Er weilte mit der Landesauswahl Mecklenburg Vorpommerns beim Länderpokal des Jahrgangs 1996 in Berlin. Seinen Platz auf der Rostocker Trainerbank nahm Christine Gienapp ein, die von Stefanie Kohsmann unterstützt wurde. Neben dem Chefcoach musste der RHC auch auf Johanna Brinkies (Angina) und Sally Topp (Gehirnerschütterung beim Spiel in Owschlag) verzichten. Dafür war mit Susanne Kordt wieder Unterstützung aus der 2. Mannschaft, die am späteren Nachmittag auf die Zweite des TSC traf, dabei.
Bereits in der Anfangsphase dieser Drittligabegegnung wurde klar, dass es kein Nachmittag für Handballfeinschmecker werden sollte. Zerfahren und von Fehlern geprägt begann die Partie und sollte auch nicht besser werden. Der TSC kam zunächst erfolgreicher in die Spur und ging in Führung. Doch der RHC antwortete, und nach neun Minuten konnte die erste Führung der Gastgeberinnen verzeichnet werden (5:4). Diesen Vorsprung konnte man sogar nach ausbauen (7:4/15.). Doch schon zu diesem frühen Zeitpunkt im Match zeigten die Dolphins eine eklatante Abschlussschwäche. Allein vier freie Bälle konnten da bereits nicht im Tor untergebracht werden. Juliane Meyer im Berliner Kasten zeigte dabei einige beeindruckende Reflexe, die Rostockerinnen sich dagegen gnädig, indem man es immer wieder probierte, unten zu treffen. In der 18. Minute konnte sich das heimische Publikum noch über einen 3-Tore-Vorsprung freuen (8:5), doch dann kamen die Gäste. Über den 8:8-Ausgleich (19.) ging man sogar mit 9:11 in Führung und behauptete bis zum Seitenwechsel einen knappen 12:13-Vorsprung. Auch die Damen von Trainerin Kristina Richter glänzten nicht unbedingt durch technische Raffinesse, waren dafür aber entschlossen und kampfbetonter als der RHC.
So knapp, wie es der Halbzeitstand ausdrückte, so eng war auch das Spiel in Halbzeit 2. Die Gäste aus Berlin legten vor, und der Rostocker HC antwortete. Bis zur Schlussphase war die Partie ausgeglichen. Beide Mannschaften sündigten bei der Chancenverwertung, und eine Viertelstunde vor Schluss stand es 18:18. Der Berliner TSC ging wieder in Führung, und im Gegenzug entschieden die beiden Hamburger Schiedsrichter auf Siebenmeter für den RHC. Jenny Schlegel, zuvor dreimal aus der besagten Distanz erfolgreich, scheiterte an Isabell Reiner, und auch ihr Nachsetzen brachte nichts ein. Das Gleiche wiederholte sich einige Minuten später beim Stand von 19:20. Auch hier konnte die blonde Rückraumspielerin, die an diesem Tag ihren 19. Geburtstag feierte, den Ball nicht im Tor unterbringen. In doppelter Unterzahl brachten es die Gäste sogar fertig, anschließend auf 19:21 zu erhöhen. Die Wurfschwäche brachte immer mehr Unruhe ins Rostocker Offensivspiel. Man verlegte sich zusehends auf Einzelaktionen, die unvorbereitet wenig erfolgreich waren. Die sich bietenden Konterchancen nutzten die Berlinerinnen daraufhin, um fünf Minuten vor dem Ende auf 21:25 zu enteilen. Zwar gab die RHC-Sieben nie auf, war aber diesmal in der Wahl ihrer Mittel zu unglücklich, um den Sieg der Gäste zum Ende noch in Gefahr zu bringen. In einem glanzlosen, aber höchst spannenden Spiel mussten sich die Gastgeberinnen am Ende mit 24:27 geschlagen geben. Beim Berliner TSC, der damit den Hinspielerfolg (23:25 aus Rostocker Sicht) bestätigte, hatte Julia Fritsche mit fünf Toren als erfolgreichste Schützin großen Anteil am doppelten Punktgewinn. Beim RHC trug sich Susann Tolksdorf sechsmal in die Torschützenliste ein und war damit erfolgreichste Werferin.
Zufrieden mit der Leistung war Kristina Richter nach der Partie beileibe nicht: "Ich bin natürlich froh über den Sieg und die gewonnenen zwei Punkte, dies kann ich aber nicht über unser Spiel sagen", so die Berliner Trainerin. Ein Lob für das Rostocker Engagement hatte sie auch noch parat: "Rostock hat hier nie aufgeben, auch wenn wir zwei, drei Tore weg waren. Das zeigt die Moral des Gegners."
Christine Gienapp, als Vertretung für Lothar Goldschmidt diesmal an der Seitenlinie im Einsatz, war enttäuscht über den Ausgang der Begegnung: "Meine Glückwünsche gehen an Tina Richter und ihre Mannschaft. Der TSC hat verdient gewonnen. Wir haben zu viele Fehler, sowohl in der Deckung als auch im Angriff gemacht, um hier heute erfolgreich zu punkten."
Die nächsten Wochen haben es für die Rostock Dolphins in sich. Zunächst geht es am nächsten Wochenende zum Tabellenzweiten. Bei der Bundesligareserve des VfL Oldenburg ist am Samstag um 16.00 Uhr Anwurf. Am 11. Februar gastiert dann der bis dato ungeschlagene Tabellenführer in Rostock. Um 16.00 Uhr stellen sich die Berliner Füchse in der Scandlines-Arena vor.
So spielte der Rostocker HC:
A. Klasen, A. Freitag - J. Schüring, J. Schlegel (3/3), C. Schallock (1), I. Duwe (1), L. Goldschmidt, S. Kordt (5), J. Deinert (1), K. Horke (3), N. Spiekermann (1), F. Wilcken (3), S. Tolksdorf (6), V. Schlegel
Revanche geglückt
Rostocker HC II - Berliner TSC II 32:22 (15:10) Heike Puls
Die Vorzeichen standen alles andere als gut. Sechs aus unterschiedlichen Gründen nicht einsatzbereite Spielerinnen und eine auch aus diesen Gründen recht maue Trainingswoche hätten Außenstehende vielleicht ob des angepeilten Sieges bangen lassen. Nicht so die Mannschaft des RHC II. Unter allen Umständen wollte man die Hinspielniederlage beim TSC Berlin II ausbügeln. Gerade einmal 8 Leute bestritten die Erwärmung vor dem Spiel. Zum Glück eilten noch Andrea Klasen, Susanne Kordt, Jana Deinert und Caroline Schallock vom Spiel der 1. Mannschaft in die Halle nach Marienehe (Vielen Dank dafür!). Eingestellt hatte sich die Mannschaft natürlich auf diese Situation, man wollte aggressiv und mit Tempo in das Spiel reingehen. Verschiedene Positionsbesetzungen wurden besprochen und auch im Spiel umgesetzt. Dass der Sieg am Ende mit einem 32:22 (15:10) doch deutlicher ausfiel als gedacht, lag vor allem am durchweg vorhandenen Kampfgeist und einer mannschaftlichen Geschlossenheit, die diese Mannschaft nicht erst seit gestern auszeichnet. Wenn man unbedingt jemanden herausheben möchte, dann vielleicht Susanne Stutz, die eine überragende Leistung im Tor abrief und sich völlig verdient den vorzeitigen Applaus der Zuschauer bei ihrer Auswechslung sicherte. Sie konnte sich auf eine stabile, einsatzstarke Abwehr stützen, in der bis auf kleine Abweichungen endlich mal wieder beherzt und miteinander gearbeitet wurde. Der Spielverlauf macht deutlich, dass zu eigentlich keiner Phase der Sieg in Gefahr geriet. Die Fans beider Mannschaften sahen ein temporeiches, gutes Ostsee-Spree-Oberliga-Spiel. Gut 10 Minuten vor dem Ende forderten die Trainer diesmal auch das Überschreiten der 30-Tore-Grenze, was sie zwar einen kleinen Obolus in die Mannschaftskasse kostet, aber die Mannschaft bis zum Ende pushen sollte. Es dauerte einige Anläufe, aber es klappte. Nun will man hochkonzentriert in die Partie beim SV Fortuna Neubrandenburg gehen. Die Zusammensetzung des Teams ist (mal wieder) noch etwas fraglich, aber dass das kein Grund für vorzeitiges Aufgeben sein kann, haben die letzten beiden Spiele bewiesen. Revanche Teil 2 kann also kommen...
Überzeugende Vorstellung in der Verbandsliga
Rostocker HC III - Handball SG Greifswald 23:16 (11:6) OM
Zehn Minuten vor Schluss musste der Beobachter der Verbandsligapartie zwischen den 3. Frauen des Rostocker HC und der Handball SG Greifswald fast ein bisschen Angst um die Gäste bekommen: Eine in allen Belangen überlegene RHC-Mannschaft lag deutlich mit 21:9 in Führung. Die Greifswalder hatten dem Rostocker Angriffsdruck nicht viel entgegenzusetzen, konnten die Angriffe der Einheimischen oft nur auf Kosten von Strafwürfen unterbinden.
Einziges Manko aus Rostocker Sicht blieb, dass die Führung nicht höher ausfiel, zu viele Chancen blieben ungenutzt, zu oft scheiterte man an der gut aufgelegten Greifswalder Torhüterin.
Selbst stand der RHC in der Deckung allerdings sehr sicher, insbesondere nur 6 Gegentore bis zur Halbzeit zeigten, dass sowohl an der kompakten Abwehr als auch an Heike Suckow im Tor, die, wie auch Aika Schersch in der 2. Hälfte, sehr gut hielt, kein Vorbeikommen war.
So war das 11:6 zur Halbzeit und auch das 21:9 nach 50 Minuten durchaus verdient.
Im Gefühl des sicheren Vorsprungs spielte die Mannschaft dann nicht mehr so druckvoll, auch in der Abwehr kam man mitunter einen Schritt zu spät. So konnten die Gäste ein wenig Ergebniskorrektur betreiben, auch wenn am Ende ein klares 23:16 für den Rostocker HC steht.
"Natürlich lässt die Konzentration und Spannung bei einer so klaren Führung ein wenig nach. Aber daraus mache ich meiner Mannschaft keinen Vorwurf. Wir haben sehr gut in der Deckung gestanden und am Ende verdient gewonnen." Trainer Degenhard Wellna zeigte sich nach dem Spiel zu Recht sehr zufrieden mit seiner Mannschaft.
Siebenmeter:
RHC: 9/10, Greifwald: 1/3
Zeitstrafen:
RHC: 2 Minuten, Greifwald: 8 Minuten
So spielte der Rostocker HC:
Heike Suckow, Aika Schersch - Anika Flader, Anne Körner (6/2), Gabriele Hansen (1), Heike Conrad, Alexis Waack (5/1), Sabrina Couball (2), Annika Schrabeck, Katrin Gutt (9/6), Catrin Köster, Christiane Zimmer
Einbruch in der 2. Halbzeit
Rostocker HC IV - Ribnitzer HV 18:22 (12:8) OM
"Heute haben wir wieder unsere zwei Gesichter gezeigt: In der ersten Halbzeit haben wir druckvoll und schnell gespielt, unsere Chancen sicher verwertet, in der zweiten Hälfte sind wir beinahe ängstlich aufgetreten."
Den Worten von Trainerin Andrea Hamann ist nach dem Spiel der 4. Mannschaft des Rostocker HC in der Kreisunion gegen den Ribnitzer HV eigentlich nicht viel hinzuzufügen. Einzig Carolin Krüger im Tor konnte über die gesamten 60 Minuten überzeugen, Ribnitz verwandelte so u.a. von 9(!) Strafwürfen gerade einmal drei.
Aber das reicht eben nicht. Nach einer sehr guten ersten Halbzeit ging der Rostocker HC mit einer verdienten 12:8-Führung in die Pause. Alles sah nach einem klaren Sieg der ersatzgeschwächten Hansestädterinnen gegen eine ebenfalls stark dezimierte Ribnitzer Mannschaft aus.
Doch es kam anders: durch sechs Treffer in Folge lagen die Gäste plötzlich mit 14:12 in Front. Der Anschlusstreffer zum 13:14 sollte der einzige RHC-Treffer in den ersten 22 Minuten der 2. Halbzeit bleiben.
Ganz anders die Gäste, die jetzt in der Abwehr aggressiver zupackten, nach Ballgewinnen schnell nach vorn spielten und so immer wieder zum Abschluss kamen. Auch wenn der RHV dabei öfters an Caro Krüger scheiterte, da der RHC das Torewerfen vergaß, konnten die Gäste immer weiter davonziehen.
So bleiben am Ende eine unnötige Niederlage und die Erkenntnis, dass ein Handballspiel eben doch 60 Minuten hat. Und dafür zahle ich dann auch gern meine 5 Euro ins Phrasenschwein.
So spielte der Rostocker HC:
Carolin Krüger - Carolin Wüstemann (1), Susann Martin (7/2), Julia Geist, Jenny Reichl, Janin Lange (3/1), Tina Medenwald (4), Juliane Piske, Andrea Madaus, Mandy Ruthsatz (3/1)
E I bleibt auf Silberkurs
Punktspiele in Schmarl Peter Richter
Unsere E I liegt vor der letzten Runde nach wie vor auf Silber-Kurs in der Kreismeisterschaft. Allerdings sind unseren Mädchen die Warnemünderinnen (SG SVW/Eintracht II) hartnäckig auf den Fersen, die wirklich ein starkes Team bilden. Bester Beweis: Beim 4. Punktspielturnier am Sonnabend in Schmarl knüpften sie als erste Mannschaft dem bislang ungeschlagenen klaren Tabellenführer Eintracht (SG SVW/Eintracht I) beim 5:5 einen Punkt ab. Was dem RHC beim Turnier zuvor in Bad Doberan noch knapp versagt blieb (5:6), als es bis in die letzte Minute hinein unentschieden stand.
Noch stehen unsere Mädels aber vor Warnemünde, und natürlich hoffen alle, dass es auch bis zum Ende so bleibt.
Zum Geschehen im Stephan-Jantzen-Ring: Zunächst fuhr unsere E I konzentriert gegen Bad Doberan (23:0) sowie Pädagogik (8:1) klare Siege ein und traf dann auf den Spitzenreiter. Die erste Halbzeit verlief ausgeglichen. Die kleinen Dolphins zeigten einen beherzten Kampf. Schade, dass Vivis Treffer mit dem Pausenpfiff nicht zählte. Es wäre das 2:2 gewesen... 2:7 lautete der Endstand.
Nun stand das wichtigste Duell des Tages an. Es galt, im Zweikampf um Silber oder "nur" Bronze den großen Widersacher Warnemünde auf Abstand zu halten, sprich: auf keinen Fall zu verlieren. Das gelang nach einem dramatischen Fight, obwohl wir in diesem Spiel auf die verletzte Vivi verzichten mussten, was eine erhebliche Schwächung bedeutete. Doch vor allem dank der wieder mal ganz starken Sara im Tor und der unermüdlich "kurbelnden" Anna konnte das einigermaßen wettgemacht werden, weil alle gemeinsam vorbildlich kämpften. Unser Team ließ sich weder von den vielen vergebenen Chancen entmutigen noch vom 3:5-Rückstand. So lief diese extrem spannende Partie: 0:1, 1:1 Jonna, SVW an die Lattenunterkante/Ball springt von der Linie ins Feld zurück, Sara hält einen Siebenmeter, 1:2, 2:2 Anna, nach der Pause 3:2 Jonna, anschließend drei Gegentore in Folge zum 3:5, alles scheint verloren, doch dann: 4:5 Anna und 5:5 etwa 15 Sekunden vor dem Schlusspfiff Emily, die den Hammer rausholt und uns noch einen hochwichtigen Punkt beschert!!!
Das Abschlussturnier findet am 25. Februar statt.
Trainerin Susanne Kordt: "Gegen Eintracht hatten wir eine super Deckung von der ersten bis zur letzten Spielerin, zeigten aber auch eine schlechte Chancenverwertung. Schade, dass der Treffer mit dem Halbzeitpfiff nicht zählte, sonst hätten wir ein Unentschieden schaffen können. Auch gegen Warnemünde war die Chancenverwertung schlecht. Dadurch konnten wir Vivis Ausfall nicht kompensieren, haben aber trotzdem nach 3:5-Rückstand noch ein 5:5 erkämpft."
So spielte der Rostocker HC:
Sara Peters - Anna Wolf (13), Vivien (Vivi) Schildt (12), Jonna "Roggisch" Richter (8), Melissa Nikodem (2), Stine Kahl (1), Emily Napieralla (1), Lilly Schultz (1), Jenny Müller, Vivian O´Dell, Hanna Papuga, Alina Schulz
Sporthalle Möllner Straße Das Betreten der Halle ist für Zuschauer nur in Turnschuhen möglich.
13:30 Uhr, Oberliga, B-Jugend: RHC - Fortuna Neubrandenburg
Auswärtsspiele
15:00 Uhr, Verbandsliga, 3. Frauen: VfL BW Neukloster - RHC III
16:00 Uhr, 3. Liga Nord, 1. Frauen: VfL Oldenbrug II - RHC
16:00 Uhr, Oberliga Ostsee-Spree, 2. Frauen: Fortuna Neubrandenburg - RHC II
29.01.2012 (OM) Punktspiele
Auswärtsspiele
14:00 Uhr, Kreisunion, 4. Frauen: SV Warnemünde III - RHC IV
11.02.2012 (OM) Punktspiele
Scandlines Arena
16:00 Uhr, 3. Liga Nord, 1. Frauen: RHC - BVB Füchse Berlin
Fiete-Reder-Halle Marienehe
18:00 Uhr, Oberliga Ostsee-Spree, 2. Frauen: RHC II - ProSport 24 Berlin
25.02.2012 (OM) Punktspiele
Sporthalle Schmarl
09:00 Uhr, Kreisunion, E I-Jugend: Punktspiele in Turnierform
Sporthalle Gerüstbauerring
10:00 Uhr, Kreisunion, D-Jugend: Punktspiele in Turnierform