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77

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Das Bild der Woche

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Nach dem Sieg über den SV Warnemünde freut sich die B-Jugend des Rostocker über den vorzeitigen Gewinn des Landesmeistertitels.

(Foto: Alex)

Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung:

WG Union Derbystar Stadtwerke Unikat Kempa
KMT zwanzig12 Backhus RA Hansa Sporthaus
Die zwei Eillogistik Patzer Physio Sportzentrum Schwanenteich
Koch technology Dick Immobilien Schroeder MalerMeier
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LANDESMEISTER!!!!
Nachwuchs der Rostock Dolphins tanzt auf der Platte: Landesmeister!
Rostocker HC - SV Warnemünde 29:20 (17:10)

Ulf Luschas

Der jugendliche Nachwuchs des Rostocker HC spielt in Mecklenburg-Vorpommern in dieser Spielzeit die erste Geige. Bereits im Bereich der wJA hatte der RHC vor Wochenfrist die beste Platzierung aller Mannschaften im Land erreicht: Mit dem Derby- Sieg im Heimspiel gegen Wismar am vorletzten Sonntag sicherte sich das Rostocker Juniorteam den dritten Rang in der Oberliga Ostsee-Spree - vor der TSG. An diesem Wochenende zog nun das Team der B- Jugend nach. Im Spitzenspiel der Landesoberliga gewannen die Mädchen von Ute Lemmel gegen den SV Warnemünde mit 29:20 (17:10).
Die Kulisse in der Rostocker OSPA|Arena wurde der Tabellensituation beider Teams vor dem Spiel durchaus gerecht: Viele Anhänger des SVW wollten ihre Mannschaft unterstützen, die vor dem vorletzten Saisonspiel lediglich einen Punkt hinter dem gastgebenden Tabellenführer lag. Da der RHC bei einem Sieg vorzeitig als Landesmeister feststehen würde, hatte auch dieser selbstredend seine Fans mobilisiert, so dass das Stadtderby zu einer stimmungsvollen Atmosphäre kam, die es absolut verdient hatte.
Dass bereits Mitte der ersten Halbzeit nur noch eine Seite der großartigen Kulisse lautstark agierte, lag an der bärenstarken Vorstellung des Dolphins- Nachwuchses. Nach ausgeglichenem Beginn eröffnete Geburtstagskind Constanze Pötzsch die wilde Fahrt und traf zum 3:2 (6.). Nora Leonhardt in Unterzahl zum 6:2 (9.) und Antonia Fränk zum 7:3 sorgten mit ihren Treffern für eine frühe Warnemünder Auszeit (10.). Doch auch weiterhin kam Warnemünde nicht richtig in die Gänge, tat sich im Angriffsspiel schwer und kassierte hinten einige leichte Tore. Vanessa Bladt traf für den Rostocker HC folgerichtig zum 8:3, und über die Stationen 13:6 (15.) und 15:7 (20.) konnte bereits zur Pause ein klarer 17:10- Vorsprung aus Rostocker Sicht verzeichnet werden. Svenja Röse netzte ein und sorgte für zufriedene Gesichter bei der Hälfte des Publikums.
Die konsequente Ausrichtung der Jugendarbeit des Rostocker HC trug auch im zweiten Durchgang Früchte. Mehrere Mädchen der C- Jugend, die gut mit ihren älteren Mitspielerinnen harmonierten, trugen dazu bei, dass dieses Derby ein erfolgreiches Ende nehmen sollte. Angefangen mit Sara Peters und Denise Schernau, die im zweiten Durchgang Serina Harloff im Tor ersetzten, über Liza Johannisson, die stark in der Abwehr agierte, bis hin zu Nicole Rotfuß, Josephine Krebs, Antonia Fränk oder Sarah Müller hatten auch die "Kleinen" ihren Anteil am Erfolg an diesem Tag. Zudem konnten die angestammten B- Jugendlichen ihrerseits die Erfahrungen nutzen, welche sie in den Spielen des Juniorteams in der überregionalen A- Jugend- Oberliga bereits sammeln konnten. So zeigte Anna Marzahl in der 31. Minute einen wunderschönen Wurf von halbrechts in den Winkel, der das 20:13 bedeutete. Zum ersten Mal mit zehn Toren in Front war die Lemmel- Sieben in der 43. Minute: Sarah Müller traf zum 25:15. Auch in den Schlusssekunden war man nach dem Torerfolg von Svenja Röse mit zehn Toren vorn. Das letzte Warnemünder Tor fiel für den bereits stehend jubelnden Anhang der Gastgeberinnen nicht mehr ins Gewicht, sorgte aber natürlich für den 29:20- Endstand.
Ein kleines Freudentänzchen auf der Platte ließen sich die RHC- Mädchen natürlich nicht nehmen, bevor sich nun der Blick auf die anstehenden Aufgaben richtet. Im Vergleich der Landesmeister der Verbände Berlins, Brandenburgs und Mecklenburg- Vorpommerns besteht die Möglichkeit, sich über einen anschließenden, längeren Qualifikationsweg für das Finale um die Deutsche Meisterschaft zu empfehlen. Ebenso steht noch das letzte Saisonspiel gegen den SV Eintracht an, so dass die Zeit zur großen Sause für die B- Jugend noch nicht gekommen ist- aber durchaus noch kommen kann. Am Montag begannen jedenfalls die intensiven Vorbereitungen auf die kommenden Herausforderungen, wie Trainerin Ute Lemmel bereits am Sonntag prognostizierte.

Die Bilder zum Spiel gibt es hier.

Spielfilm:
2:2 (5.), 7:3 (10.), 13:6 (15.), 15:7 (20.), 17:10 (25.) - 19:13 (30.), 21:14 (35.), 22:15 (40.), 26:17 (45.), 29:20 (50.)

Siebenmeter:
RHC: 3/2, SVW: 4/3

Zeitstrafen:
RHC: 6 Minuten, SVW: 4 Minuten

So spielte der Rostocker HC:
Serina Harloff, Sara Peters, Denise Schernau - Nicole Rotfuß (4), Antonia Fränk (3/1), Anna Marzahl (1), Liza Johannisson (1), Justine Schwarz (3), Sarah Müller (2), Josephine Krebs, Vanessa Bladt (2), Constanze Pötzsch (7/1), Nora Leonhardt (3), Svenja Röse (3)


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Heimerfolg gegen den Berliner TSC
Dolphins bleiben zu Hause eine Macht
Rostocker HC - Berliner TSC II 36:24 (14:15)

Ulf Luschas

Die Damen des Rostocker HC haben auch ihr neuntes Heimspiel in der Oberliga Ostsee-Spree gewonnen. Am 20. Spieltag durfte nach toller zweiter Halbzeit ein letztlich klarer 36:24 (14:15)- Sieg gegen die Zweitvertretung des Berliner TSC bejubelt werden. Die Berlinerinnen ihrerseits rutschten durch den Sieg des TSV Rudow gegen den BFC Preussen (20:19) ans Tabellenende und können bei noch einem ausstehenden Spiel Platz 9 nicht mehr erreichen.
Die Partie in der Rostocker OSPA|Arena begann ausgeglichen. Die Gastgeberinnen taten sich in der Abwehr schwer und konnten die gut durchlaufenden Berliner Angriffe viel zu selten stören. Ebenso rar gesäht waren Konterchancen des designierten Meisters: Bis auf wenige Ausnahmen stellte der TSC die erste und zweite Welle klug zu und verhinderte einfache Mecklenburger Tore. Auch im Positionsangriff fehlte den Damen von Ute Lemmel und Philipp Heidmann die nötige Präzision. Zu selten strahlten sie Gefahr aus dem Rückraum aus, wussten aber immer wieder durch schöne Kreisanspiele und 1:1- Situation zum Erfolg zu kommen. Die Gäste aus der Hauptstadt, bei denen mit Sara Braatz, Viola Regahl und Julia Schümann drei ehemalige RHC- Spielerinnen auf dem Feld standen, machten vor, wie es gehen kann. Schümann und Kollegin Nicola Schiprowski strahlten eben diese Torgefahr aus dem Rückraum aus, und auch das Umkehrspiel ihrer Mannschaft war mehrmals von Erfolg gekrönt. Ein kurzer Zwischenspurt brachte die Rostock Dolphins Mitte der ersten Hälfte zwar kurz in Front, doch zur Pause führte der Berliner TSC II mit 14:15.
Ob es ein Donnerwetter in der Kabine der Delfine gegeben hatte, bleibt nur zu vermuten. Festzustellen war an diesem Sonntagnachmittag, dass der RHC mit einem ganz anderen Schwung in den zweiten Durchgang startete. Der Rückstand wurde egalisiert, und angeführt von der erneut treffsichersten Rostockerin nahmen die Gastgeberinnen nun Fahrt auf: Lucia Hruscakova (insgesamt zehn Tore) traf mit einem schönen Dreher zum 18:17 (35.). Als Josephine Schulz kurze Zeit später zum 22:18 einnetzte, sah TSC- Coach Stefan Bergold sich gezwungen, eine Auszeit zu nehmen (38.). Doch seine Ansprache konnte die drohende Niederlage nicht mehr abwenden. Bei seiner tapfer kämpfenden Mannschaft schwanden merklich die Kräfte, so dass nach dem Unterzahltor von Lucia Hruscakova zum 30:22 (50.) Isabell Duwe in den Schlusssekunden mit ihrem vierten Treffer den 36:24- Endstand besorgen konnte.
Berlins Trainer hatte anschließend einen verdienten Rostocker Sieg gesehen, der "auch in der Höhe durchaus gerechtfertigt" war. "In der Anfangsphase der zweiten Halbzeit haben wir zu Fehler gemacht. So sind wir dann dem Rückstand hinterher gelaufen, und zum Ende hat dann auch ein bisschen die Kraft gefehlt", so Stefan Bergold nach dem Spiel. Durch die Niederlage rutschte seine Mannschaft ans Tabellenende und kann bei noch einem verbleibenden Spiel nur noch Zehnter werden, ist aber final im Berliner Pokal vertreten. So sieht der Trainer des TSC II dennoch viel Qualität bei seinen Damen: "Mit Blick auf die vergangene Saison, die ja sehr erfolgreich war, sind wir mit einer anderen Erwartung in diese gegangen. Der laufen wir jetzt ein bisschen hinterher. Aber ich bin stolz darauf, wie meine Spielerinnen als Mannschaft auftreten. Das Potential ist da, das hat man heute phasenweise wieder gesehen."
Ute Lemmel auf Seiten des Rostocker HC war mit der Einstellung ihrer Mannschaft in den ersten 30 Minuten nicht einverstanden: "Wir sind nicht konzentriert genug in die erste Halbzeit gegangen. Der TSC hat uns unter Druck gesetzt, so wie wir eigentlich agieren wollten: Konter verhindern und selbst Konter spielen. Da waren wir zu langsam." Dass es am Ende noch zu einem klaren Heimsieg reichte, erklärte die Rostocker Trainerin so: "Wir haben das in der zweiten Halbzeit besser gemacht, waren im Abwehrverhalten aggressiver und sind so ins Konterspiel gekommen. Vorne hatten wir ganz gute Abschlüsse, ohne dass das jetzt insgesamt ein gutes Spiel von uns war." Co- Trainer Phillip Heidmann gewährte anschließend einen kleinen Einblick in seine Gedanken zur psychologischen Situation seiner Mannschaft: "Ich denke, dass es für die Mädels in der momentanen Phase etwas schwierig ist, sich komplett zu motivieren", so Heidmann, der die langen Pausen zwischen den Spielen (man war zuvor 14 Tage spielfrei und hat das nächste Spiel erst Ende April) dafür als Grund anführte. Dass es in der Halbzeitpause eine Kabinenpredigt für die Delfine von der Ostsee gegeben hatte, deutete Heidmann nur an: "In der zweiten Halbzeit war das deutlich besser. Ich finde es schade, dass wir uns so schwertun. Man hat den Eindruck, dass wir hier spielen müssen und nicht befreit an die Sache herangehen und den Sack frühzeitig zumachen."
Erst am 25. April treten die Rostock Dolphins wieder zu einem Ligaspiel an. Um 16 Uhr spielt man an diesem Samstag in Waidmannslust. Das letzte Spiel in der Serie, bevor es zu den Relegationsspielen gegen den SC Markranstädt kommt, ist am 2. Mai. Dann hat man um 16 Uhr den Mit- Absteiger der vergangenen Saison, den SV '63 Brandenburg- West zur Meisterfeier zu Gast. Wo dieses letzte Ligaspiel stattfinden wird, ist noch nicht klar. Abhängig vom Abschneiden der Rostocker Basketballer in den Playoffs weicht der RHC eventuell erneut nach Marienehe aus.

Die Bilder zum Spiel gibt es hier.

Spielfilm:
3:2 (5.), 4:5 (10.), 7:8 (15.), 9:9 (20.), 12:12 (25.), 14:15 (30.) - 18:17 (35.), 22:19 (40.), 26:21 (45.), 30:22 (50.), 32:34 (55.), 36:24 (60.)

Siebenmeter:
RHC: 3/2, TSC: 5/3

Zeitstrafen:
RHC: 8 Minuten, TSC: 2 Minuten

So spielte der Rostocker HC:
N. Berger, J. Nau - J. Schlegel (1), I. Duwe (4), C. Schallock, J. Schulz (4), K. Wahl (5), N. Spiekermann (5), M. Wurlitzer (2), L. Hruscakova (10), J. Janke (1), V. Schlegel (4/2)


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Verloren und trotzdem nicht enttäuscht
"Letztes Aufgebot" verliert Punkte, aber nicht das Gesicht
Füchse Berlin Reinickendorf - Rostocker HC 46:27 (23:17)

OM

Am letzten Spieltag der Oberliga Ostsee-Spree der A-Jugend trat der Tabellendritte Rostocker HC beim ungeschlagenen Tabellenführer Füchse Berlin an.
Allein dieser Satz ist schon etwas Besonderes in einer Saison, in der einige Mannschaften lieber die Kosten für Fahrten zu scheinbar bedeutungslosen Spielen sparten, anstatt den sportlichen Vergleich zu suchen.
So wurde RHC-Betreuer Olaf Meyer, der gemeinsam mit der Trainerin der 2. Frauen, Andrea Hamann, für die in Rostock auf der Bank sitzende Ute Lemmel und die erkrankte Brigit Polkehn das Juniorteam begleitete, vom Füchse-Trainer mit den Worten: "Ich hatte schon befürchtet, Ihr kommt auch nicht. Es ist schön, dass wir heute noch einmal spielen können", begrüßt.
Grund genug zur Absage hätten die Rostocker gehabt, waren sie doch gerade einmal mit neun Spielerinnen angereist, davon fünf Vertreterinnen der A-Jugend und vier Spielerinnen der 2. Frauen, die vom Alter her noch in die A-Jugend gehören würden.
"Wir wollen trotzdem die sportliche Lösung suchen, den Mädchen dieses Spiel gönnen, auch wenn wir natürlich krasser Außenseiter sind", hatte Trainerin Ute Lemmel am Freitag noch einmal betont.
Wie diese "Rumpftruppe", geführt von Anne Gaevert und Johanna Zoll, dann allerdings vor allem in den ersten 20 Minuten auftrat, das ist aller Ehren wert. Bis zum 9:8 blieb man immer dran, ließ den auch körperlich überlegenen Tabellenführer nicht wirklich zur Entfaltung kommen. Stefanie Porath im Tor zeichnete sich mehrfach aus, parierte unter anderem drei Konter und einen Siebenmeter. Lena Litzbarski (6 Tore) war ebenso immer wieder vom Kreis erfolgreich wie Maxi Boelter (7 Treffer) aus dem Rückraum. Und auch Anna Maske (5 Tore) konnte von der rechten Außenposition immer wieder erfolgreich abschließen.
Ab der 20. Minute machte sich dann allerdings bemerkbar, dass es kaum Alternativen auf der Bank gab. So schlichen sich zu diesem Zeitpunkt vermehrt Fehler in das Rostocker Spiel, die es den Füchsen ermöglichten, bis zur Pause auf 23:16 davonzuziehen.
Im zweiten Durchgang bauten die Gastgeberinnen ihren Vorsprung dann kontinuierlich aus. Trotzdem, die Gäste gaben nicht auf, zeigten immer wieder schöne Spielzüge, auch wenn das 46:27 für die Füchse am Ende eindeutig war.
"Die Mannschaft hat gekämpft, auch wenn die Konzentration zum Schluss ein wenig fehlte. Aber man darf nicht vergessen, dass die Mädchen zwischendurch kaum Zeit zum Verschnaufen hatten, einige bereits gestern 60 Minuten auf der Platte standen. Außerdem haben sie heute das erste Mal in dieser Formation zusammen gespielt." Andrea Hamann hob so dann auch bewusst das Positive hervor.
Eine Anmerkung sei mir an dieser Stelle noch gestattet. Im Anschluss an das Spiel wurden die Füchse zu Recht als Meister der Oberliga mit Urkunden und Medaillen geehrt. Es ist aber traurig, dass die Leiterin der spielleitenden Stelle für den Drittplatzierten der Oberliga nicht einmal eine Urkunde dabei hatte:"So etwas ist vom Verband für Mädchen nicht vorgesehen, einige Vereine wollen sowas auch nicht mehr." Die Mädchen des Juniorteams des Rostocker HC hätten sich sicher über eine kleine Anerkennung des Verbandes für den guten dritten Platz gefreut...

Ein paar Blder zum Spiel gibt es hier.

Spielfilm:
2:0, 2:2, 6:6, 6:7, 9:7, 9:8, 12:8, 13:10, 15:11, 18:12, 21:15, 21:16, 23:16 - 24:16, 24:17, 25:20, 31:20, 32:22, 35:22, 35:23, 40:25, 43:26, 43:27, 46:27

Siebenmeter:
RHC: 3/2, Füchse: 2/1

Zeitstrafen:
RHC: 10 Minuten, Füchse: keine

So spielte der Rostocker HC:
Stefanie Porath - Anne Gaevert, Antje Schütt, Johanna Zoll (5), Maxi Boelter (7/1), Janice Förster (3), Franziska Rick (1/1), Annas Maske (5), Lena Litzbarski (6)


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Heimniederlage in der Verbandsliga
Unglückliche Niederlage
Rostocker HC II - VfL Blau Weiß Neukloster 27:28 (16:13)

OM

Unglücklicher kann man ein Spiel eigentlich nicht verlieren. Nach dem 1:2 lag die zweite Frauenmannschaft des Rostocker HC gut 55 Minuten nicht mehr zurück führte zwischenzeitlich sogar mit 6 Toren (21:16), um dann drei Sekunden vor dem Abpfiff doch noch das 27:28 zu kassieren.
Dabei zeigten die Schützlinge von Andrea Hamann über weite Teile der Partie eine überzeugende Leistung. In der Abwehr um die wieder gut haltende Stefanie Porath (parierte u.a. 3 Strafwürfe) wurde richtig zugefasst, nach vorn wurde schnell gespielt und auch im Positionsangriff strahlte das Team von allen Positionen Gefahr aus. Selbst als Antje Schütt in der 23. Minute nach einem unterbundenen Konter direkt die rote Karte sah, Nele Herrmann nach einem Sturz nicht mehr weiterspielen konnte, gab es keinen Bruch im Spiel der Gastgeberinnen. Die Pausenführung (16:13) war absolut verdient.
Auch im zweiten Durchgang präsentierten sich die Rostockerinnen zunächst überlegen, zogen auf 21:15 (47.) davon. Das Spiel schien gelaufen.
Doch plötzlich kippte die Partie. Überhastete Abschlüsse und individuelle Fehler im Spiel nach vorn luden die stark kämpfenden Gäste immer wieder zu Tempogegenstößen ein. So kämpften sich die Blau Weißen immer dichter heran, hatten beim 24:24 den Anschluss wieder hergestellt.
Trotzdem, der RHC ging erneut in Führung, konnte sich aber nicht mehr absetzen. Beim 27:27 sorgte dann ein individueller Fehler dafür, dass die Gäste 30 Sekunden vor dem Abpfiff in Ballbesitz kamen, mit dem letzten Torwurf doch noch das Spiel drehten.

Die Bilder zum Spiel gibt es hier.

Spielfilm:
0:1, 1:2, 4:2, 7:5, 8:8, 13:9, 14:12, 16:12, 16:13 - 18:13, 19:15, 21:15, 21:17, 23:18, 23:21, 24:21, 24:24, 27:26, 27:28

Siebenmeter:
RHC: 6/5, BW: 10/7

Zeitstrafen:
RHC: 10 Minuten (incl. rote Karte gegen Antje Schütt), BW: 6 Minuten

So spielte der Rostocker HC:
Stefanie Porath - Lisa Kaden (10/2), Jenny Reichl, Antje Schütt (1), Kristine Delfs, Maxi Boelter (8/3), Lena Litzbarski (6), Franziska Rick, Juliane Piske, Lea Mewes, Lisa Brose (2), Nele Herrmann, Nicole Schulz


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Deutlicher Heimsieg der C I
Souveräne Leistung mit deutlichem Heimsieg belohnt
Rostocker HC I - SV Grün Weiß Schwerin II 32:16 (13:10)

OM

Gut eine halbe Stunde nach der zweiten Mannschaft trat auch die erste RHC-Vertretung der C-Jugend in der Landesoberliga an. Gegner war ebenfalls ein Vertreter aus der Landeshauptstadt, aber gegen die zweite Vertretung von Grün Weiß Schwerin war die Mannschaft von Bärbel Kordt als Tabellenzweiter der klare Favorit.
Eine Woche nach dem unglücklichen Unentschieden gegen die Erste von Schwerin war den Gastgeberinnen anzumerken, dass sie in diesem Spiel keine Überraschung erleben wollten.
So spielte man konsequent zügig nach vorn, stand in der Abwehr sicher und lag schnell mit 5:1, später gar 10:5 in Führung.
Überhastete bzw. ungenaue Abschlüsse verhinderten allerdings einen größeren Vorsprung, gaben den Gästen die Gelegenheit, bis zur Pause auf 10:13 heranzukommen.
Die Ansprache der Trainerin in der Kabine scheint klar gewesen sein, auf jeden Fall präsentierten sich die Gastgeberinnen im zweiten Durchgang deutlich konzentrierter.
In der Abwehr ließen die Rostockerinnen nur noch 6 Treffer zu, im Spiel nach vorn erzielte man hingegen 19.
So zeigte sich Bärbel Kordt dann nach dem klaren 32:16-Erfolg auch zufrieden: "Wir haben unsere Überlegenheit ausgenutzt. Auch wenn wir im zweiten Durchgang verschiedene Varianten ausprobiert haben, meine Mannschaft hat gut zusammen gespielt, sich diesen klaren Erfolg wirklich verdient."
Bevor es jetzt am 11. April ins Heimspiel gegen Tabellenführer Neubrandenburg geht, genießt die Mannschaft zunächst die wohlverdienten Osterferien. Dabei kommt auch der Handballsport nicht zu kurz, nimmt die C-Jugend doch gemeinsam mit dem Juniorteam am großen Prager Jugendhandballturnier teil.
Dabei wünschen wir beiden RHC-Mannschaften viel Spaß und Erfolg.

Die Bilder zum Spiel gibt es hier.

Spielfilm:
3:0, 3:1, 5:1, 6:3, 9:4, 11:6, 11:8, 13:9, 13:10 - 15:10, 15:11, 17:12, 19:13, 22:14, 24:14, 26:16, 32:16

Siebenmeter:
RHC: 1/1, GW: 3/1

Zeitstrafen:
RHC: 4 Minuten, GW: keine

So spielte der Rostocker HC:
Sara Peters - Swantje Hennings (1), Nicole Rotfuß (7), Sophia Stockel (5), Antonia Fränk (5/1), Liza Johannisson, Josephine Krebs (6), Paula Marie Köster (1), Stine Spitzner (1), Sarah Müller (6), Charlotte Spitzner


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C II mit Heimsieg
Überraschung gegen Tabellendritten
Rostocker HC II - SV Grün Weiß Schwerin I 23:19 (12:11)

OM

In der letzten Spielminute standen die Wechselspielerinnen der 2. Mannschaft der C-Jugend des Rostocker HC auf der Bank und beklatschten gemeinsam mit den Zuschauern lautstark ihr Team. Auch der Schweriner Treffer in der letzten Spielsekunde änderte nichts an der tollen Stimmung:
Mit einer tollen Mannschaftsleistung gelang es der jungen Mannschaft, gegen die zumeist ein Jahr ältere erste Vertretung aus dem Landesleistungszentrum Schwerin einen absolut verdienten 23:19-Sieg zu erringen.
Von der ersten Sekunde an war zu spüren, dass die Mannschaft von Stefan Strack und Ulrike Schulz hochkonzentriert war. Die Abwehr stand sicher, nach Ballgewinn wurde schnell nach vorn gespielt, die Chancen konsequent genutzt. Die Gäste waren zumeist nur erfolgreich, wenn sie ihre körperliche Überlegenheit nutzten, aus dem Rückraum trafen. Trotzdem lagen die Gastgeberinnen im gesamten ersten Durchgang in Führung teilweise sogar mit 6 Toren (8:2), gingen verdient mit einem 12:11 in die Kabine.
Unmittelbar nach dem Anpfiff nutzten dann die Gäste ihren ersten Angriff, um das 12:12 zu erzielen.
Wer aber dachte, dass der Favorit jetzt das Spiel bestimmen sollte, sah sich getäuscht. Es blieb nach dem 0:0 der einzige Ausgleich im Spiel, die Ostseestädterinnen zogen umgehend wieder auf 15:12 davon.
Und auch in diesen zweiten 25 Minuten überzeugte die Abwehr des Rostocker HC, ließ gerade einmal 8 Gegentore zu.
Die Gäste, denen in der Vorwoche gegen den RHC I noch ein Unentschieden gelang, wirkten teilweise hilf- und ratlos.
Ganz anders die Gastgeberinnen. Die Zuschauer bekamen sehr schöne Spielzüge zu sehen. Die Unterlegenheit aus dem Rückraum wurde durch tolle Kreisanspiele oder ebensolche Treffer von den Außenpositionen wettgemacht.
Am Ende steht ein deutlicher 23:19-Erfolg, der wieder einmal die wirklich gute Entwicklung der Mannschaft in der laufenden Saison zeigt.

Die Bilder zum Spiel gibt es hier.

Spielfilm:
2:0, 2:1, 3:2, 8:2, 8:7, 9:8, 12:9, 12:11 - 12:12, 15:12, 15:13, 17:13, 20:15, 20:17, 21:18, 23:18, 23:19

Siebenmeter:
RHC: 3/3, GW: 4/4

Zeitstrafen:
RHC: keine, GW: 8 Minuten

So spielte der Rostocker HC:
Aileen Rosser, Lena Clasen - Melissa Nikodem, Frances Krüger (10/2), Emily Napieralla, Alina Schulz, Mereyem Heiden (2), Lilly Schulz (5), Anna Wolf, Marie Hamann (2/1), Jonna Richter, Hanna Strack (2), Clara Steiner (2)


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3. Tabellenplatz gesichert
Juniorteam des Rostocker HC ist Nummer 1 im Land
Rostocker HC - TSG Wismar 23:19 (10:9)

OM

Am Ende jubelten die Spielerinnen des Juniorteams des Rostocker HC dann doch noch. Nach einer turbulenten, von Spielausfällen, Verlegungen sowie langen Phasen ohne Spiel geprägten Saison holte sich die Mannschaft von Ute Lemmel und Brigit Polkehn in der Oberliga Ostsee-Spree hinter den Füchsen Berlin und dem Frankfurter HC verdient den dritten Tabellenplatz und konnte somit in dieser Altersklasse die anderen Leistungszentren unseres Landes hinter sich lassen.
Dabei hatte vor gut einem halben Jahr mit einer solchen Entwicklung der Mannschaft kaum jemand gerechnet. Mit zwei deutlichen Niederlagen (in Frankfurt und Schwerin) starteten die Jung-Dolphins in die Saison.
Aber gerade im Jahr 2015 begann das Team eine Serie von 6 Spielen ohne Niederlage, die es dem Juniorteam ermöglichte, doch noch einen Medaillenplatz zu erringen.
Nötig hierzu war im vorletzten Punktspiel der Saison gegen die TSG Wismar wenigstens ein Unentschieden.
Es entwickelte sich am Sonntag in der gut gefüllten OSPA|Arena ein spannendes Spiel zwischen zwei Mannschaften, die natürlich beide diesen dritten Tabellenplatz erreichen wollten.
Vor allem in der ersten Halbzeit dominierten die Abwehrreihen das Spiel. Die RHC-Deckung um die sehr gut haltende Dolphins-Torhüterin Nadine Berger (sie parierte unter anderem zwei Siebenmeter) stand in den ersten dreißig Minuten sehr sicher. Leider gab es im Spiel nach vorn noch zu viel Leerlauf. So stand es zur Pause denkbar knapp 10:9 für die Gastgeberinnen. Trainerin Ute Lemmel benannte dann auch in der Kabine die Probleme klar: "Ihr spielt viel zu statisch, kommt zu wenig aus der Bewegung. Außerdem ist die Fehlerquote viel zu hoch. Nutzt doch eure Schnelligkeitsvorteile aus."
Ihre Mannschaft nahm sich die Ansprache der Trainerin im zweiten Durchgang zu Herzen. Vor allem die Fehleranzahl konnte jetzt erheblich gesenkt werden. Auch die Gegenstöße wurden nun besser genutzt, von 11 Kontern 8 erfolgreich abgeschlossen. So betrug der Vorsprung der Einheimischen teilweise sieben Tore (17:10).
In den letzten Minuten konnte Wismar dann den Rückstand ein wenig verringern, auch weil die erfahrene RHC-Trainerin jetzt einigen Spielerinnen eine Pause gönnte, standen doch mehrere von ihnen bereits in Stavenhagen beim Punktspiel der B-Jugend drei Stunden zuvor auf dem Parkett. Richtig in Gefahr geriet der verdiente Rostocker Sieg allerdings nicht mehr.
Ute Lemmel war dann auch zufrieden mit ihrer Mannschaft: "Wir hatten heute das große Plus in der Abwehr und auf der Torhüterposition. Spielerisch gibt es sicher noch einige Reserven, aber kämpferisch bin ich mit meiner Mannschaft zufrieden. Ich hatte eigentlich zu keiner Phase des Spiels das Gefühl, dass es noch schiefgehen könnte."
Am kommenden Wochenende reist das Juniorteam zum letztlich schon bedeutungslosen Punktspiel beim bereits feststehenden Meister Füchse Berlin. Ziel der Mannschaft, die in der Hauptstadt sowohl auf die B-Jugendlichen als auch auf die Dolphinsspielerinnen Josephine Schulz und Nadine Berger verzichten muss, wird es sicher sein, beim Favoriten zum Saisonabschluss noch einmal eine gute Partie abzuliefern.

Die Bilder zum Spiel gibt es hier.

Spielfilm:
0:1, 2:1, 3:3, 4:4, 6:4, 6:7, 9:7, 9:9, 10:9 - 15:9, 15:10, 17:10, 17:12, 18:12, 18:15, 19:15, 19:17, 21:18, 21:19, 23:19

Siebenmeter:
RHC: 5/3, TSG: 5/3

Zeitstrafen:
RHC: 6 Minuten, TSG: 8 Minuten

So spielte der Rostocker HC:
Nadine Berger, Josephine Nau - Serina Harloff, Anne Gaevert (1), Jasmin Freitag (2), Anna Marzahl, Justine Schwarz (2), Josephine Schulz (7), Johanna Zoll (1), Janice Förster (2), Anna Maske, Vanessa Bladt (1), Constanze Pötzsch (5/3), Nora Leonhardt (2)


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Dayana leitet den Angriff von außen ein.
Titel: RHC I - SG SVW/Eintracht I
Poster: A.Rick
Verfasst am: 02.12.2013, 18:40
Aufrufe: 105
Titel: RHC - TSG Wismar
Poster: A.Rick
Verfasst am: 12.03.2013, 11:15
Aufrufe: 156
Titel: HSG H/NR - Rostocker HC
Poster: OM
Verfasst am: 22.11.2010, 12:44
Aufrufe: 221
Termine
03.04.2015 (OM)
Turnier

Prag
Internationales Jugendturnier in Prag mit Teilnahme der C-Jugend und des Juniorteams des Rostocker HC
04.04.2015 (OM)
Turnier

Prag
Internationales Jugendturnier in Prag mit Teilnahme der C-Jugend und des Juniorteams des Rostocker HC
05.04.2015 (OM)
Turnier

Prag
Internationales Jugendturnier in Prag mit Teilnahme der C-Jugend und des Juniorteams des Rostocker HC
08.04.2015 (OM)
Punktspiel

Auswärtsspiel
17:00 Uhr, Landesoberliga, B-Jugend: SV Eintracht Rostock - RHC
11.04.2015 (OM)
Punktspiele

Auswärtsspiele
13:00 Uhr, BHV Nord, C-Jugend: VfL Blau Weiß Neukloster - RHC III
15:00 Uhr, Landesoberliga, C-Jugend: SV Grün Weiß Schwerin II - RHC II

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Nächstes Spiel
25.04.2015 16:00
SG Hermsdorf-Waidmannslust
  :  
Rostocker HC
Spiele gegeneinander:
1 / 0 / 0 (S/U/N)
  • 30.11.2014 44:14 (h)
Stand: 22.03.2015 [©]
Vorheriges Spiel
22.03.2015 15:00
Rostocker HC
36 : 24
Berliner TSC II